Cheops-Pyramide Der rätselhafte Schacht
Pyramiden von Giseh: Im Vordergrund sind die drei kleinen Königinnenpyramiden zu sehen, dahinter die Pyramide des Mykerinos, dahinter die Chephren- und die Cheops-Pyramide. In letzterer sorgt ein mysteriöser Schacht seit Jahren für Spekulationen.
Hieroglyphen: Der Roboter namens "Djedi" hat mit Hilfe einer schwenkbaren Kamera die Zeichen entdeckt.
Mosaikbild: Es zeigt den Boden des Hohlraums, Deutlich zu erkennen sind die Hieroglyphen auf der rechten Seite.
Rückseite der ersten Tür: Die beiden Metallteile, um die sich zahlreiche Spekulationen rankten, enden auf der Rückseite der Tür in sorgfältig ausgeführten Bögen. Es dürfte das erste Mal seit rund 4500 Jahren sein, dass Menschen diese Seite des Steinblocks zu sehen bekommen.
Steinerner Verschluss: Die Tür wurde 2002 von einem Roboter durchbohrt. Der Blick dahinter offenbarte allerdings lediglich einen leeren Hohlraum.
Cheops-Pyramide: Bis heute debattieren Forscher um den Zweck des Schachts, der von der Königinnenkammer aufwärts führt.
Satellitenbild: US-Forschern ist es nach eigenen Angaben gelungen, mit Hilfe von Infrarotbildern aus dem All 17 bisher verborgene Pyramiden in der altägyptischen Stadt Tanis zu entdecken.
Vergrößerter Ausschnitt: Auf den Satellitenbildern machten die Forscher auch zahlreiche Häuser und Gräber aus - es entstand quasi ein Stadtplan des antiken Tanis.
Pyramiden von Giseh: Ägyptens Altertümer-Minister Hawass nimmt an, dass die Grabstätten bis heute Geheimnisse bergen.