Chile - DER SPIEGEL
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Chile: Schreckensherrschaft von Pinochet Schreckensherrschaft von Pinochet

Sie sehen sich als die "ersten Opfer" der Pinochet-Diktatur: Etwa 400 frühere Soldaten wollen vom chilenischen Staat entschädigt werden.
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Etwa 400 frühere Soldaten der Pinochet-Diktatur wollen vom chilenischen Staat entschädigt werden. Sie seien einer regelrechten "Gehirnwäsche" unterzogen worden, damit sie danach ihre Landsleute töten oder misshandeln. Hier Bilder von Sicherheitskräften, die 1983 in der Hauptstadt Santiago patrouillierten.

Foto: © Reuters Photographer / Reuter
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Mindestens 3200 Menschen wurden während der Militärdiktatur in Chile in den siebziger und achtziger Jahren ermordet, 38.000 Bürger gefoltert. Von dem Grauen zeugt der "Patio 29", ein Gräberfeld in Santiago de Chile, wo die Opfer des Regimes in einem Massengrab verscharrt wurden (Bild von 2006).

Foto: MARTIN BERNETTI/ AFP
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An der Spitze der Diktatur stand General Augusto Pinochet, der sich mit seiner Schreckensherrschaft bis 1990 an der Macht hielt. Das Justizsystem versagte in dieser Zeit, wie die Richtervereinigung zugegeben hat. Sie entschuldigte sich nun bei den Opfern,

Foto: STR / REUTERS
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Pinochet hatte sich am 11. September 1973 mit Unterstützung des US-Geheimdienstes CIA an die Regierung geputscht.

Foto: SANTIAGO LLANQUIN/ AP
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Bilder aus den Tagen des Coups: Soldaten auf den Straßen von Santiago de Chile am 13. September 1973.

Foto: Anonymous/ Associated Press
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40 Jahre nach dem Putsch gedachten die Chilenen 2013 den Opfern der Diktatur. Diese Frau legte Blumen für den früheren Präsidenten Salvador Allende nieder, der von Pinochet gestürzt wurde. "Damit das nie wieder passiert", steht auf dem Schild.

Foto: Felipe Trueba/ dpa
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