Chile nach Spanien-Sieg: Geheim war gestern - DER SPIEGEL
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Chile nach Spanien-Sieg Geheim war gestern

Die erste echte Sensation bei der WM in Brasilien ist perfekt: Spanien ist raus - Chile ist die neue Mannschaft der Stunde. Das Team von Trainer Jorge Sampaio wird jeder Mannschaft bei dieser WM gefährlich werden können.
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Es gibt sehr wenige Momente im Spiel der chilenischen Mannschaft, in denen nicht gerannt wird. Einer: die Nationalhymne. Trainer Jorge Sampaio schaut hier als Argentinier schon auf das Match.

Foto: David Ramos/ Getty Images
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Zwischen der Hymne und diesem Bild liegen wenige Stunden. In Santiago, der Hauptstadt Chiles, feiern Tausende den Achtelfinal-Einzug ihres Teams.

Foto: Eliseo Fernandez/ REUTERS
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Die Spieler freuen sich ungefähr zur gleichen Zeit über den Sieg gegen Spanien, schauen aber auch schon nach vorne.

Foto: AP/dpa
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"Ein gigantischer Schritt, aber wir müssen weiter von Partie zu Partie denken", sagt Arturo Vidal (M.), Chiles Kopf und Herz auf dem Spielfeld.

Foto: Matthias Hangst/ Getty Images
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Der Anfang: Stürmer Eduardo Vargas schließt eine beeindruckende Kombination nach Ballgewinn im Mittelfeld zum 1:0 ab.

Foto: Clive Rose/ Getty Images
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Der Mann vom FC Valencia rutschte auf den Knien über den Rasen des Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro.

Foto: YASUYOSHI CHIBA/ AFP
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Mauricio Isla (l.) feierte den Torschützen mit einem beherzten Tritt in den Allerwertesten.

Foto: LLUIS GENE/ AFP
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Doch nicht vor dieser Aktion, noch vor irgendetwas anderem muss sich Isla, der bei Juventus Turin unter Vertrag ist, verstecken.

Foto: AP/dpa
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Chiles Trainer Sampaoli ist auch im Jubel einer der extrovertierteren Teilnehmer bei dieser WM.

Foto: David Ramos/ Getty Images
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Er ist in seiner Verrücktheit das Vorbild des Teams: Ihre Spielweise wird auch "selbstmörderisch" genannt.

Foto: JORGE SILVA/ REUTERS
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Und die Spieler - hier Eduardo Vargas - danken es Jorge Sampaoli.

Foto: imago
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Auch zwischen den Pfosten ist Chile erstklassig besetzt: Spanische Medien berichten, Claudio Bravos' Wechsel zum FC Barcelona sei perfekt.

Foto: Matthias Hangst/ Getty Images
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Wohin der Weg der Chilenen geht, ist für viele Experten jetzt schon klar. Gonzalo Jara zeigt es an: definitiv nach oben.

Foto: PILAR OLIVARES/ REUTERS
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