China Attacken aus dem Nichts
In Harbin in der chinesischen Provinz Heilongjiang erstach ein psychisch kranker Mann im November 2009 einen Passanten und verletzte zwölf weitere Menschen schwer.
An einer Schule in Linyi in Shandong demonstrieren Polizisten und ein Sicherheitsbeamter im Mai 2010, wie man Gewalttäter überwältigen soll. Die chinesische Regierung hat die Schulen angewiesen, sich vor Eindringlingen besser zu schützen.
Ein Sicherheitsbeamter an einer Schule in Nanjing in der Provinz Jiangsu. Dort attackierte ein Mann in einem Hort Kinder mit einem Hammer, fünf von ihnen wurden verletzt. Anschließend zündete sich der Mann an und starb.
Ein Schüler, Opfer eines Überfalls in Leizhou in der Provinz Guangdong, wird im Krankenhaus behandelt. Dort hatte ein Mann im April 2010 an einer Grundschule 16 Schüler und einen Lehrer bei einer Messerattacke verletzt.
Eltern vor der Schule in Leizhou: In den Gebäuden sollen Kameras und Alarmsysteme installiert werden, ordnete die Regierung in Peking an.
Der ehemalige Arzt Zheng Minsheng tötete am 23. März in Nanping in der Provinz Fujian acht Kinder durch Messerstiche. Am 28. April wurde der 41-Jährige hingerichtet.
Trauer in Nanping, wo der Mann mit einer Machete auf die Kinder losgegangen war. Er hatte als Motiv Ärger mit seiner Freundin genannt.
Polizisten vor der Schule in Nanping. Experten geben den Medien eine Mitschuld an der Tragödie. "Die Berichterstattung hat eine bestimmte Rolle gespielt", sagt Ma Ai, Soziologe an der Pekinger Universität für Politik und Recht.
In Taixing in der Provinz Jiangsu griff am 29. April ein Mann 29 Kinder - die meisten waren vier Jahre alt - und drei Erwachsene an und verletzte sie zum Teil schwer.
Schüler passieren einen Sicherheitscheck an einer Lerneinrichtung in Kunming. Einige der Täter kamen offenbar nicht mit den rasanten Umbrüchen im modernen China klar.