China-Blog: Erkenntnisse eines Selbstexperiments - DER SPIEGEL
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Deutsch-chinesischer Austausch Von Autos, Taschen und Treppen

Drei Wochen, zwei Länder und jede Menge Erfahrungen: Eine Journalistin aus Deutschland und ein Kollege aus China haben sich gemeinsam auf Recherchereise begeben und dabei viel über Land, Leute und Leben des anderen gelernt - und über die eigene Heimat.
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Menschenmassen vor dem Eingang zur Verbotenen Stadt in Peking: Nach einem Aufenthalt in China kann einem Deutschland fast menschenleer erscheinen.

Foto: Simone Utler
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Geschafft! An Turm 13 der Großen Mauer bei Juyongguan treffen sich nur noch wenige Touristen. Den meisten ist das Erklimmen der Treppen zu anstrengend. Schließlich bekommt man auch in den Souvenirshops auf Straßen-Level schon die T-Shirts mit "I climbed the wall".

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Auch Dong Bo machte schlapp: An diesem Turm blieb er zurück. Man kann ihn im Vordergrund erahnen, winkend.

Foto: Simone Utler
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Gegen den eisigen Wind hat sich Dong Bo mit Mütze und Handschuhen gewappnet. Seinen Mundschutz nahm er für das Foto ab.

Foto: Simone Utler
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Einmal Autofahren in China: Dong Bo und sein Freund wollten ihrem deutschen Gast eine Freude machen und lassen eine Frau ans Steuer eines nahezu neuen Volvos - allerdings nur auf einem Parkplatz. Und nur im Schritttempo.

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Das spanische Viertel in Wuhan: Einkaufen ist ein sehr beliebtes Freizeitvergnügen in chinesischen Großstädten.

Foto: Simone Utler
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Meist gut gekehrt: Die Straßen in Peking sahen oft top aus. Das kurzfristige Abstellen einer Plastikschale mit Essen auf dem Bürgersteig, um ein Foto machen zu können, entlockt Passanten auch schon mal böse Blicke.

Foto: Simone Utler
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