China Das dreckige Wachstum
Kohlehaufen vor einem Kraftwerk und einer Stahlfabrik in der chinesischen Provinz Gansu: Die Luftverschmutzung hat im Zuge des wirtschaftlichen Aufstiegs Chinas stark zugenommen.
Lanzhou: Regelmäßig landet die Stadt in der Mitte Chinas unter den 30 schmutzigsten Städten der Welt.
Versmogt: Der Gelbe Fluss bahnt sich durch die Millionenstadt.
Müllsammler: Überall in den Großstädten streifen Müllsammler umher auf der Suche nach verwertbarem Abfall.
Wertvoller Müll: Ganze Höfe sind in Chinas Armutsvierteln mit Müll voll gestopft auch in Lanzhou. Das Geschäft mit dem Abfall boomt: Verwertbar heißt Plastik, Kartons, Glas und Metall - also alles, was sie an Recyclingfirmen oder einen Zwischenhändler weiter verkaufen können.
Umweltfreundlich I: Das Müllsammeln lohnt sich, die Natur profitiert. Die Chinesen sind im Alltag recht umweltfreundlich, besagt die Greendex-Studie.
Umweltfreundlich II: Bei einem Blick über die Hochhäuser Lanzhous, fallen sofort die vielen Solaranlagen auf, mit denen die Dächer bedeckt sind. Sie sparen Stromkosten.