China: Das dreckige Wachstum - DER SPIEGEL
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China Das dreckige Wachstum

Chinas Wirtschaftswachstum könnte alle Klimaschutz-Bemühungen des Westens zunichte machen: Eine Studie sagt dem Land eine Verdopplung des Treibhausgas-Ausstoßes in den nächsten 20 Jahren voraus.
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Kohlehaufen vor einem Kraftwerk und einer Stahlfabrik in der chinesischen Provinz Gansu: Die Luftverschmutzung hat im Zuge des wirtschaftlichen Aufstiegs Chinas stark zugenommen.

Foto: REUTERS
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Lanzhou: Regelmäßig landet die Stadt in der Mitte Chinas unter den 30 schmutzigsten Städten der Welt.

Foto: Nadine Diehl
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Versmogt: Der Gelbe Fluss bahnt sich durch die Millionenstadt.

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Müllsammler: Überall in den Großstädten streifen Müllsammler umher auf der Suche nach verwertbarem Abfall.

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Wertvoller Müll: Ganze Höfe sind in Chinas Armutsvierteln mit Müll voll gestopft – auch in Lanzhou. Das Geschäft mit dem Abfall boomt: Verwertbar heißt Plastik, Kartons, Glas und Metall - also alles, was sie an Recyclingfirmen oder einen Zwischenhändler weiter verkaufen können.

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Umweltfreundlich I: Das Müllsammeln lohnt sich, die Natur profitiert. Die Chinesen sind im Alltag recht umweltfreundlich, besagt die Greendex-Studie.

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Umweltfreundlich II: Bei einem Blick über die Hochhäuser Lanzhous, fallen sofort die vielen Solaranlagen auf, mit denen die Dächer bedeckt sind. Sie sparen Stromkosten.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?