China: Geliebter Feind - DER SPIEGEL
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China Geliebter Feind

Der rasante Aufstieg im Reich der Mitte beschert der deutschen Wirtschaft ein Wachstumswunder - aber auch neue Risiken. Die Abhängigkeit vom Fernost-Geschäft wächst, Pekings gelenkte Industrie entwickelt sich zum gefährlichen Rivalen. Wird aus dem Boom die China-Falle?
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VW-Autohaus bei Shanghai: Ein früher Höhepunkt des China-Booms war 1985 die Gründung des Joint Ventures zwischen Volkswagen und dem staatlichen Autobauer in Shanghai. Indes machten die Shanghaier nie einen Hehl daraus, dass sie VW vor allem als Lehrmeister beim Aufbau ihrer eigenen Autoindustrie sahen.

Foto: Gero Breloer/ picture alliance / dpa
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Angela Merkel, Wen Jiabao: Beim jüngsten China-Besuch der Kanzlerin riss BASF-Chef Jürgen Hambrecht die Geduld - und zwar so überraschend deutlich, dass Premier Wen den Deutschen bat, "sich zu beruhigen".

Foto: Rainer Jensen/ picture alliance / dpa
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Photovoltaikanlage in Wuhan: Chinesen fertigen mit die besten Solarzellen der Welt - großzügig gefördert mit Steuergeldern aus Deutschland, wohin sie die Hälfte ihrer Produkte ausführen.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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JAC-Produktion: Der chinesische Autohersteller holt im weltweiten Wettbewerb extrem auf.

Foto: AP
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Gerhard Schröder (2004): Bei seinen häufigen China-Reisen erweckte der damalige Kanzler den Eindruck, dass ihm und seinen mitreisenden Firmenchefs glanzvolle Geschäfte wichtiger seien als die Sorge um die Menschenrechte.

Foto: Tim Brakemeier/ picture-alliance/ dpa/dpaweb
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Deng Xiaoping, Helmut Kohl (1984): Als erster westlicher Regierungschef besuchte der Bundeskanzler im Jahr 1995 die sogenannte Volksbefreiungsarmee.

Foto: ASSOCIATED PRESS/ NEAL ULEVICH
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