China: Gift im Fujiang - DER SPIEGEL
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China Gift im Fujiang

Im Südwesten Chinas haben schwere Unwetter den Damm eines Manganwerks in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch sind offenbar giftige Rückstände in einen Fluss gelangt, der die Millionenstadt Mianyang mit Trinkwasser versorgt. Die Behörden warnten vor Panikkäufen von Flaschenwasser.
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Trinkwasserausgabe in Mianyang (am 26. Juli 2011): Weil Überflutungen giftige Rückstände eines Manganwerks in den Fluss Fujiang gespült haben, sorgen sich Menschen im Südwesten Chinas um ihr Trinkwasser. Die Behörden versuchten, eine Not-Wasserversorgung mit Feuerwehrfahrzeugen auf die Beine zu stellen. Insgesamt seien 375.000 Liter Wasser auf diese Weise zur Verfügung gestellt worden.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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Fluss Fujiang (im Juni 2008): Das Umweltamt von Mianyang berichtete am Mittwochmorgen von massiv erhöhten Messwerten bei Mangan, Ammoniak und Stickstoff im Flusswasser. Die Belastung gehe allerdings wieder zurück.

Foto: ? Jason Lee / Reuters/ REUTERS
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Trinkwasserverkauf in Mianyang (am 26. Juli 2011): Die lokalen Behörden erklärten, sie hätten Wasser aus angrenzenden Gebieten geordert. Die Einwohner wurden außerdem dazu aufgefordert, keine Hamsterkäufe zu starten. Der Katastrophenschützer Yu Xiaofeng erklärte, 50.000 Flaschen Wasser seien aus nicht betroffenen Regionen nach Mianyang geliefert worden.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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Fluss Fujiang (im Juni 2008): Hintergrund des aktuellen Vorfalls sind Probleme in einem Manganwerk im Kreis Songpan. Dort war nach Überflutungen und Erdrutschen in der vergangenen Woche ein Damm beschädigt worden.

Foto: ? Jason Lee / Reuters/ REUTERS
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