China: iPhone-Randale - DER SPIEGEL
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China iPhone-Randale

Tumulte in Peking: Hunderte Chinesen hatten die ganze Nacht vor einem Apple-Store ausgeharrt, um ein iPhone 4S zu ergattern. Dann verkündete Apple, die Geräte würden doch nicht verkauft. Die erbosten Wartenden randalierten und warfen mit Eiern.
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Bewachter Shop: Ein Sicherheitsmann mit Megafon erklärt vor einem Geschäft anstehenden Kunden, dass es heute doch keine neuen iPhones zu kaufen gibt.

Foto: Diego Azubel/ dpa
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Menschenmassen: Die ganze Nacht hatten zahlreiche Chinesen vor dem Apple Store in Peking ausgeharrt, um ein iPhone 4S zu ergattern. Apple hatte angekündigt, das Smartphone werde ab dem 13. Januar in China und 21 weiteren Ländern erhältlich sein.

Foto: ChinaFotoPress/ Getty Images
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Schaufensterdekorateure, Wartende: Schließlich mussten die Wachleute den Wartenden mitteilen, dass es doch keine iPhones zu kaufen geben würde.

Foto: ChinaFotoPress/ Getty Images
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Wütende Wartende: Apple hatte am Freitag überraschend verkündet, dass die Smartphones zum "Schutz von Kunden und Angestellten" doch nicht verkauft werden würden. Die Folge waren Krawalle.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
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Verhaftung: Chinesische Polizisten nehmen einen Mann fest, nachdem Kunden die Schaufenster des Apple Stores mit Eiern beworfen hatten. Auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Angestellten des Konzerns aus Kalifornien kam es.

Foto: STR/ AFP
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