China: Panda-Pfleger gesucht - DER SPIEGEL
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China Panda-Pfleger gesucht

Mit einer weltweiten Werbekampagne suchen chinesische Behörden sechs Aushilfs-Tierpfleger für eine Panda-Aufzuchstation. Die Marketingaktion soll für den Schutz der Tiere werben. Die bisherige Bilanz der Schutzversuche ist allerdings ernüchternd.
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Pflegerin mit Panda in Chengdu (im August 2010): In den kommenden sechs Wochen können sich Panda-Freunde weltweit im Internet als Panda-Botschafter ("Pambassador"), bewerben - und dann für einen Monat in der Aufzuchstation arbeiten.

Foto: AFP
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Panda in Changdu (im August 2010): Die Hobby-Wärter sollen Forscher und Wissenschaftler vor Ort unterstützen und in Internet-Tagebüchern über ihre Erfahrungen berichten.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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Pandabär: Einflüsse aus Landschaft und Umwelt wirken sich auf die genetische Vielfalt innerhalb der Populationen aus.

Foto: BMC Genetics / Zhu et al.
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Panda im Baum: Bestimmte landschaftliche Gegebenheiten hindern die Tiere daran, andere Gebiete zu erreichen.

Foto: BMC Genetics / Zhu et al.
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Akrobatik bei der Futtersuche: Pandas bewegen sich vor allem entlang von Bambuswäldern.

Foto: LIU JIN/ AFP
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Panda bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Die Tiere verbringen rund 14 Stunden am Tag mit dem Fressen.

Foto: Brett Hartwig/ Getty Images
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Eindimensionale Kost: Obwohl ihr Verdauungssystem auf energiereiches Fleisch ausgelegt ist, fressen Pandas am liebsten nährstoffarme Bambuspflanzen - und zwar 10 bis 20 Kilo am Tag.

Foto: CHINA DAILY/ Reuters
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Panda bei der Entspannung: Die Bären machen generell keinen hektischen Eindruck, dennoch brauchen auch sie zwischendurch eine Pause.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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Neugeborenes Panda-Baby: Ausgewachsen erreichen die Bären stattliche Größen, doch anfangs ...

Foto: LIU JIN/ AFP
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... sind sie extrem klein, wie dieses Bild eines zwei Tage alten Panda-Babys beweist.

Foto: Wichai Taprieu/ AP
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