China: "Wo ist Xinzhen?" - DER SPIEGEL
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China "Wo ist Xinzhen?"

Kinder stehlen, Kinder verkaufen, Kinder kaufen - Menschenhandel gehört in China zu den bitteren Seiten des Alltags. Die Polizei ist machtlos, verzweifelte Eltern schließen sich in Aktionsbündnissen zusammen. Doch das Geschäft ist so profitabel wie der Drogenhandel.
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Glückliches Ende einer Entführung: Bauer Wang Bangyin aus der Provinz Guizhou kann seinen Sohn wenige Tage nach dessen Verschwinden wieder in die Arme schließen. Doch dass Eltern ihre gekidnappten Kinder wiederfinden, ist selten.

Foto: ? China Daily China Daily Information Corp - CDIC / Reuters/ REUTERS
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In Dongguan, wo zwischen 2008 und 2009 rund 1000 Kinder verschwanden, demonstrieren Eltern, um auf das Schicksal ihrer entführten Töchter und Söhne aufmerksam zu machen.

Foto: ? STR New / Reuters/ Reuters
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Nur 200 Opfer nahm die Polizei in ihre Akten auf, die anderen Eltern wurden abgewiesen, weil eine Straftat nicht erwiesen sei.

Foto: ? Bobby Yip / Reuters/ REUTERS
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Aktivist Shen Hao mit Spielkarten, auf die Fotos verschleppter Kinder gedruckt werden.

Foto: China Photos/ Getty Images
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Shen Hao bei einer Demonstration in Chongqing. "Kindesentführung", sagt Shen, "ist ein weltweites Problem. Es ist ein äußerst profitables Geschäft, wie der Drogenhandel."

Foto: Andreas Lorenz
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Das Ehepaar Li mit Fotos ihres entführten Sohnes. Immer wieder demonstrieren verzweifelte Eltern gegen die Passivität der Polizei.

Foto: Andreas Lorenz
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