Chinas Wasserressourcen Tickende Zeitbombe
Jangtse-Fluss (Archivbild): Am Ufer sammelt sich Müll. Ein Drittel der Flüsse und Seen Chinas ist laut einer neuen Studie für Menschen nicht nutzbar.
Provinz Qingdao: Ein Mann badet in einem von Algen überwucherten See. Während sich der Fokus oft auf die Industrie richte, trügen Landnutzung und Bodenzerstörung immerhin zur Hälfte der Wasserverschmutzung bei, warnt die Naturschutzorganisation The Nature Conservancy.
Bewässerung eines Feldes in der Provinz Shandong: Mit rund 20 Prozent der Weltbevölkerung verfügt China nur über sieben Prozent des Frischwassers der Erde.
Guangxi-Universität in Nanning: Der See an den Gebäuden ist fast vollständig mit Wasserhyazinthen bedeckt. Ursache sind Verunreinigungen des Wassers, die das Pflanzenwachstum beschleunigen.