Chincha Valley: Archäologen finden Geoglyphen-Kalender - DER SPIEGEL
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Geoglyphen Linien in der Wüste

Die Nasca waren nicht die Ersten, die in Peru riesige Zeichen auf die Erde schrieben. Bereits Jahrhunderte vor ihnen markierten bereits die Menschen der Paracas-Kultur den Boden mit kilometerlangen Linien.
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Spuren der Vergangenheit: Die Menschen der Paracas-Kultur lebten zwischen 800 und 100 vor Christus im Chincha-Tal.

Foto: C. Stanish
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U-förmiger Hügel: Aus dem richtigen Blickwinkel markiert er den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende.

Foto: C. Stanish
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Sonnen-Marker: Diese beiden von Steinhaufen gebildeten Linien führen zu der Stelle, wo zur Sonnenwende die Sonne am Horizont versinkt.

Foto: C. Stanish
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Heute kaum noch zu erkennen: Vor 2300 Jahren wiesen die Geoglyphen den Weg durch die Wüste.

Foto: C. Stanish
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Annäherung: Zwei Studenten auf dem Hügel Mono B am Abend vor der Wintersonnenwende im Jahr 2013.

Foto: C. Stanish
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Die Sonne kommt: An der Markierung ist der erwartete Punkt, an dem das Gestirn unter den Horizont verschwindet.

Foto: C. Stanish
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Die Kuppe des Hügels Mono B markiert den Punkt des Sonnenuntergangs.

Foto: C. Stanish
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So soll es aussehen: Die Forscher haben mit Photoshop die Sonne dort eingefügt, wo sie am 21. Juni stehen wird.

Foto: C. Stanish
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Der Hügel Mono B im Abendlicht am Vorabend der Wintersonnenwende.

Foto: C. Stanish
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Geoglyphen-Ziel: Auf die Cerro-Gentil-Pyramide beziehen sich mehrere der Linien.

Foto: K. Perez
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