Geoglyphen Linien in der Wüste
Spuren der Vergangenheit: Die Menschen der Paracas-Kultur lebten zwischen 800 und 100 vor Christus im Chincha-Tal.
U-förmiger Hügel: Aus dem richtigen Blickwinkel markiert er den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende.
Sonnen-Marker: Diese beiden von Steinhaufen gebildeten Linien führen zu der Stelle, wo zur Sonnenwende die Sonne am Horizont versinkt.
Heute kaum noch zu erkennen: Vor 2300 Jahren wiesen die Geoglyphen den Weg durch die Wüste.
Annäherung: Zwei Studenten auf dem Hügel Mono B am Abend vor der Wintersonnenwende im Jahr 2013.
Die Sonne kommt: An der Markierung ist der erwartete Punkt, an dem das Gestirn unter den Horizont verschwindet.
Die Kuppe des Hügels Mono B markiert den Punkt des Sonnenuntergangs.
So soll es aussehen: Die Forscher haben mit Photoshop die Sonne dort eingefügt, wo sie am 21. Juni stehen wird.
Der Hügel Mono B im Abendlicht am Vorabend der Wintersonnenwende.
Geoglyphen-Ziel: Auf die Cerro-Gentil-Pyramide beziehen sich mehrere der Linien.