Chinesische Mauer: Allein in Simatai - DER SPIEGEL
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Chinesische Mauer Allein in Simatai

Einsamkeit am größten Bauwerk der Welt: Wer die Chinesische Mauer für sich haben will, sollte die gut restaurierten Abschnitte mit ihren Touristen-Buslandungen meiden. Eine entspannte Wellness-Tour ist die Kraxelei allerdings nicht - frühes Aufstehen und Trittsicherheit sind Pflicht.
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Chinesische Mauer in Simatai: Besonders in den Morgenstunden zeigt sich das beeindruckende Bauwerk von seiner schönsten Seite.

Foto: Stephan Orth
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Unterwegs von Jinshanling nach Simatai: Für die Strecke sollten Mauer-Wanderer mindestens vier Stunden einplanen.

Foto: TMN
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Einsamkeit auf der Mauer: Simatai liegt rund 120 Kilometer nordöstlich von Peking.

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Liuqin-Spieler am Eingang: Auch in Simatai sind mittlerweile zahlreiche Touristen unterwegs. Doch wer das anstrengende Auf und Ab...

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...einer Mauer-Wanderung auf sich nimmt, hat bald die Wachtürme ganz für sich.

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Freudensprung auf der Mauer: Auch den Einheimischen gefällt es sichtlich in Simatai.

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Schier endlose Wandermöglichkeiten: Die Aussicht und die Abgeschiedenheit entschädigen für alle Mühen.

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Ein langes Band zieht sich über die Berge: Auf vielen Abschnitten der Chinesischen Mauer begegnen Touristen kaum anderen Menschen.

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Supermarkt bei Simatai: Immer mehr Touristen meiden inzwischen den gut ausgebauten Mauerabschnitt von Badaling - hier stellt man sich auf die zusätzlichen Besucher ein.

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Wunder der Baukunst: Die Chinesische Mauer soll einst mehr als 8800 Kilometer lang gewesen sein.

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