Chinesischer Dissident verlässt US-Botschaft - DER SPIEGEL
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Streit der Diplomaten Der Fall Chen Guangchen

Der Fall des blinden Dissidenten Chen wird zur Belastungsprobe für die Beziehungen zwischen Washington und Peking. Die US-Botschaft gewährte dem Aktivisten sechs Tage lang Unterschlupf, nun hat er das Gelände angeblich freiwillig wieder verlassen. China wagt den diplomatischen Affront.
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Chen Guangchen mit seiner Frau und einer seiner Töchter. Der Dissident sagt, von den chinesischen Behörden unter Druck gesetzt worden zu sein.

Foto: REUTERS/ ChinaAid.org
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Chen in einem Krankenhaus in Peking. Der Dissident wurde am Mittwoch im Chaoyang-Krankenhaus medizinisch behandelt.

Foto: Jordan Pouille/ AFP
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Vor sechs Tagen war der chinesische Bürgerrechtler in die US-Botschaft in Peking geflohen.

Foto: Www.Chinaaid.Org/ dpa
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Sechs Tage lang hatte Chen in der US-Vertretung in Peking Unterschlupf gefunden.

Foto: JASON LEE/ REUTERS
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Am Wochenende waren an der Botschaft keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen zu bemerken.

Foto: How Hwee Young/ dpa
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Der Ministerialdirektor für Asien im US-Außenministerium, Kurt Campbell, der ursprünglich erst in der kommenden Woche in China erwartet wurde, traf schon am Sonntagmorgen in Peking ein.

Foto: Ng Han Guan/ AP
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Am Mittwoch reiste US-Außenministerin Hillary Clinton nach China - eigentlich, um über andere Themen zu sprechen.

Foto: Shannon Stapleton/ AP
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Der Fall Chen - hier ist der Dissident in seinem Haus zu sehen - belastet die Beziehungen zwischen den USA und China. Washington hatte erklärt, den Bürgerrechtler aus humanitären Gründen aufgenommen zu haben.

Foto: AFP/ China Aid Association
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Dieses Foto soll Chen nach seiner Flucht aus dem Hausarrest bei einem Treffen mit dem bekannten Aktivisten Hu Jia zeigen.

Foto: STRINGER/CHINA / REUTERS
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