Cholera in Haiti: Leichen und Proteste - DER SPIEGEL
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Cholera in Haiti Leichen und Proteste

Die Cholera verbreitet sich in Haiti schneller als von der Uno vorhergesagt. Seit Ausbruch der Krankheit sind mehr als 1400 Menschen gestorben. Die Uno ist besorgt: Es fehlen Ärzte und Pfleger, Medikamente und Betten.
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Ein Cholera-Patient wird in einem Krankenhaus in Port-au-Prince versorgt: Die Vereinten Nationen suchen händeringend Mediziner. "Wir brauchen dringend mehr Ärzte. Noch dringender suchen wir aber Schwestern und Pfleger."

Foto: EDUARDO MUNOZ/ REUTERS
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Ein Mann trägt eine erkrankte Frau in dem Dorf Limbe nahe Cap Haitien ins Krankenhaus. Laut Gesundheitsministerium infizierten sich seit Ausbruch der Seuche am 19. Oktober rund 60.000 Menschen, mehr als 1400 Menschen sind inzwischen gestorben.

Foto: AP
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In Port-au-Prince brennt eine Müllhalde. Die Cholera verbreitet sich in Haiti schneller als zunächst angenommen.

Foto: EDUARDO MUNOZ/ REUTERS
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Eine Frau, die unter anderem Medikamente verkauft, trägt ihre Waren auf dem Kopf.

Foto: EDUARDO MUNOZ/ REUTERS
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Ein Junge mit Cholera-Symptomen wird in Port-au-Prince ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Joe Raedle/ Getty Images
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Besonders wichtig ist die Versorgung mit sauberem Wasser. Die Cholera wird vor allem über verunreinigtes Wasser und Lebensmittel verbreitet.

Foto: KENA BETANCUR/ REUTERS
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Die Einwohner Haitis werden mit Wasser in kleinen Plastiktüten versorgt.

Foto: EDUARDO MUNOZ/ REUTERS
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Ein Cholera-Erkrankter liegt auf einem Stück Pappe auf den Straßen von Port-au-Prince.

Foto: Ramon Espinosa/ AP
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Ein Mann sucht nach brauchbaren Metallstücken in einer zerstörten Kathedrale. Port-au-Prince liegt seit dem schweren Erdbeben im Januar in Trümmern. Mehr als eine Million Obdachlose leben nach wie vor in provisorischen Zeltlagern. Für Hunderttausende Kinder, die dort und in den Armenvierteln leben, werde jetzt die Cholera-Gefahr immer größer, warnte Unicef.

Foto: Ariana Cubillos/ AP
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