Chris Brown: Wütend in der Garderobe - DER SPIEGEL
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Chris Brown Wütend in der Garderobe

Chris Brown wollte im US-Fernsehen sein neues Album promoten - und wurde auf seine Prügelattacke gegen Ex-Freundin Rihanna angesprochen. Das gefiel ihm offenbar gar nicht. Nach Augenzeugenberichten wütete der 21-Jährige hinter den Kulissen des TV-Studios.
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Chris Brown: Der Sänger rastete nach einem Auftritt in der TV-Show "Good Morning America" aus. Grund: Die Moderatorin Robin Roberts (r.) hatte ihn mehrmals auf den schlagzeilenträchtigen Prügelangriff im Februar 2009 angesprochen, bei dem Brown seine damalige Freundin Rihanna mit Schlägen verletzt hatte.

Foto: IDA MAE ASTUTE / AP
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Rihanna: Mit der R'n'B-Sängerin war Brown liiert.

Foto: dapd
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Rihanna bei einem NBA-Basketballspiel im Februar 2011: 2009 wurde sie von ihrem Ex-Freund verprügelt.

Foto: LUCY NICHOLSON/ AFP
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Da war noch alles gut: Rihanna auf dem roten Teppich in Düsseldorf bei der Verleihung des Medienpreises Bambi 2007.

Foto: ddp
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Nach dem Angriff kursierten Fotos der verprügelten Sängerin im Internet. "Ich dachte, jetzt ist mein kleines bisschen Privatsphäre ganz dahin", so Rihanna in einem Interview.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Ihre Beziehung sorgte monatelang für Schlagzeilen: Rihanna und Kollege Chris Brown im Dezember 2008 in New York: Einige Monate später sahen sie sich vor Gericht.

Foto: Scott Gries/ Getty Images
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Brown hat seine Freundin bei einer Autofahrt geschlagen. Wegen der Verletzungen musste sie ihren Auftritt bei der Grammy-Verleihung absagen.

Foto: Evan Agostini/ AP
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Brown musste sich in Los Angeles vor Gericht verantworten, stritt die Vorwürfe zunächst jedoch ab. Schließlich erhielt er im August 2009 eine Bewährungsstrafe und 1400 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Außerdem musste er mindestens 50 Meter Abstand zu Rihanna halten.

Foto: ROBYN BECK/ AFP
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Im Februar 2011 lockerte das Gericht die Anordnung: Brown darf sich Rihanna nähern und mit ihr sprechen - ein Beschluss, wonach der 21-Jährige seine Ex nicht belästigen darf, bleibt weiter in Kraft.

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Rihannas Anwalt Donald Etra erklärte, seine Mandantin habe keine Einwände.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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