Christopher Street Day: Die besten Fotos aus Berlin - DER SPIEGEL
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Christopher Street Day Hoch auf dem bunten Wagen

Stolz und vergnügt: So zeigen sich Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle seit fast 40 Jahren beim Christopher Street Day in Berlin. Die besten Bilder aus diesem Jahr.
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Teilnehmer des Christopher Street Day 2018 in Berlin. Das Trio feierte...

Foto: Paul Zinken / dpa
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...zusammen mit vielen Tausenden weiteren die traditionsreiche Parade. Der CSD erinnert an einen Aufstand von New Yorker Homo- und Transsexuellen im Jahr 1969. Zehn Jahre später fand die Parade erstmals in Berlin statt.

Foto: Paul Zinken/ dpa
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Wagen mit CSD-Teilnehmern: In Berlin zog die Parade vom Ku'damm Richtung Brandenburger Tor. Auch in rund 40 weiteren deutschen Städten wurde gefeiert.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Freizügig und fantasievoll waren auch in diesem Jahr wieder die Kostüme vieler Teilnehmer.

Foto: HAYOUNG JEON/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Vierbeiner-Fetisch: Auch "Human Puppies" liefen bei der Parade mit.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Gruß an die Feiergemeinde: Hier winkt...

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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...die offizielle "Miss CSD 2018".

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Queer zu sein, sei wie Glitter, verkündete dieses Plakat. "Es geht nie weg." Kostenlose Umarmungen gab es noch dazu.

Foto: HAYOUNG JEON/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Mit Schleier, Schrim und Schnurrbart: Teilnehmer zu Beginn des Umzugs.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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In vielen Varationen war die Regenbogenflagge der Lesben- und Schwulenbewegung zu sehen. Dieser Teilnehmer trug sie mit wenig Textil...

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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...und diese Teilnehmerin gleich direkt auf der Haut.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Der Umzug fand bei hohen Temperaturen statt, am Ende der Route wurden Duschen aufgebaut.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Zuschauerin am Rande der Parade: Rund 70 Wagen wurden in Berlin angemeldet.

Foto: HAYOUNG JEON/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Mittlerweile bekennen sich auch Unternehmen zu sexueller Vielfalt - wie die T-Shirts dieser Teilnehmerinnen zeigen.

Foto: HAYOUNG JEON/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Schweifträgerin: Auch dieses Accessoire war in Berlin zu sehen.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Samba-Königin: Sonia de Oliveira (l.) wurde durch Auftritte beim Karneval der Kulturen bekannt.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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"Mein Körper - meine Identität - mein Leben!", lautete in diesem Jahr das Motto des CSD.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Als "starkes Signal queerer Selbstbehauptung", lobte der Berliner Kultursenator Klaus Lederer zur Eröffnung die Parade.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Auf dem CSD wurden auch elf politische Forderungen erhoben - darunter Unterstützung für sogenannte Regenbogenfamilien mit gleichgeschlechtlichen Elternpaaren.

Foto: Gregor Fischer/ dpa
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Feiern mit Botschaft: Dieser Teilnehmer zeigte mit roten Schleifen seine Solidarität mit HIV-Positiven und Aids-Kranken.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Ein Umzug wie der CSD wäre unter den Nationalsozialisten undenkbar gewesen. An die Ermordung von Homosexuellen in der NS-Zeit erinnert ein Denkmal im Berliner Tiergarten, das dieser Mann besuchte.

Foto: Gregor Fischer/ dpa
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