Christopher Street Day: So feiert Berlin - DER SPIEGEL
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Christopher Street Day So feiert Berlin

Sie jährt sich zum 30. Mal und deshalb trotzen die Teilnehmer auch dem Wetter: In Berlin feiern Zehntausende Schwule und Lesben den Christopher Street Day. Mit der Parade wollen sie gegen Gewalt und Diskriminierung von Homosexuellen aufmerksam machen.
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In Begleitung: Gemeinsam mit seinem Teddy besuchte dieser in Leder gewandete Herr das Spektakel in den Straßen von Berlin.

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Durchtrainiert und kostümiert: Teilnehmer der Schwulen- und Lesbenparade

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Fröhlichkeit trotz schlechten Wetters: Auch vom Regen liesen sich Zehntausende Schwulen und Lesben nicht davon abhalten, den 30. Christopher Street Day in Berlin zu feiern.

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Regenbogenfahnen überall - selbst an den Polizei-Autos.

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Mit 50 Umzugswagen ziehen die Teilnehmer durch Berlin - rund eine halbe Million Menschen schauen dabei zu.

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Bunte Farben, schrille Kostüme: Mit dem CSD erinnern Schwule und Lesben jedes Jahr an die Polizeieinsätze gegen die Homosexuellen-Szene in New York im Juni 1969.

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Erstmals begann die Parade am Boulevard Unter den Linden im Osten der Hauptstadt und sollte am späten Nachmittag an der Siegessäule enden.

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Unter dem Motto "Hass du was dagegen?" demonstrieren die Teilnehmer gegen die zunehmende Gewalt gegen Homo-, Trans- oder Bisexuelle.

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Denn trotz der fröhlichen Stimmung hat der CSD einen ernsten Hintergrund: Immer noch werden Schwule und Lesben weltweit diskriminiert - zum Teil sogar verfolgt.

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Blumen am Schuh: Wenn schon der Himmel grau war, so brachten wenigstens die Kostüme Farben auf den Berliner Asphalt.

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