Chrome kürzt Adresszeile - DER SPIEGEL
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Chrome-Vorabversion Wie Google den URL-Pfad versteckt

Google will wissen, ob es die Adresszeile überhaupt noch braucht: In einer Vorab-Version von Chrome zeigt der Browser nicht mehr den vollständigen URL-Pfad an, viele Nutzer sind empört. Aber der Schritt hat gute Gründe.
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Chrome-Logo (Archivbild): Google experimentiert mit der Optik seines Browsers - manche Nutzer freut es, manche ärgern sich.

Foto: Jens Büttner/ picture-alliance/ ZB
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Screenshot aus der Chrome-Vorabversion: Statt des vollständigen URL-Pfads zeigt der Browser auf Wunsch nur noch den Domainnamen und die Länderkennung an.

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SPIEGEL-ONLINE-Themenseite: Wer diese Seite besucht, bekommt in der Chrome-Testversion nur noch spiegel.de angezeigt, nicht mehr einestages.spiegel.de/thema/zeitzeugen ...

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... Dasselbe gilt für Besucher des Netzwelt-Ressorts, das die URL http://www.spiegel.de/netzwelt/ hat.

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Auswahlmenü: Die Funktion zum URL-Verkürzen lässt sich manuell aktivieren und deaktivieren.

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