Chrysler 300 als Gebrauchter: Schlachtschiff im blauen Schein - DER SPIEGEL
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Chrysler 300 als Gebrauchter Schlachtschiff im blauen Schein

Der Chrysler 300 ist ein typischer Ami-Schlitten: Groß, leistungsstark und schlecht verarbeitet. Doch das schnodderige Aussehen älterer 300er täuscht - die Mercedes-Technik unter dem Blech funktioniert zuverlässig. Den Schock gibt es höchstens an der Tankstelle.
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Chrysler 300 C: Wer auf große und stark motorisierte Limousinen aus den USA steht, ist mit dem 300 C gut bedient. Denn der ADAC bescheinigt dem Auto nur relativ wenig Pannen.

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Gerade Linien: Die Karosserie des Wagens sieht vor allem wuchtig aus. Das gefällt den Fans der Marke, schreckt manche Autofahrer jedoch ab. Die klaren Linien stehen dem Auto aber recht gut.

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Rammbock: Ebenso imposant ist die Frontpartie des 300er. Vor allem der riesige Kühlergrill entspricht dem Klischee amerikanischer Auto.

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Schlichter Abschluss: Man muss das Design des 300 C nicht mögen, aber es ist klar und konsequent. Das Heck jedoch wirkt, als hätten die Verantwortlich vergeblich versucht, dem Auto eine gewisse Eleganz zu verleihen.

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Plastiklandschaft: Innen sieht der 300 C aus wie ein amerikanisches Auto: Viel billiges Plastik, das nicht mal versucht, diese Tatsache zu verbergen.

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Kraftvolle Maschine: Der 5,7-Liter-V8-Motor bringt den rund zwei Tonnen schweren Wagen zügig auf Touren. Um flott auf der Autobahn unterwegs zu sein, reicht allerdings auch das Diesel-Aggregat.

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Komfortabel: Wer im 300 C unterwegs ist, reist durchaus gemütlich. Auch im Fond haben Erwachsene noch ausreichend Platz. Allerdings sollten sie nicht zu groß sein, denn noch oben wird es recht schnell eng.

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Schmale Scheiben: Auf diesem Bild erkennt man die schmalen Scheiben des Autos besonders gut. Sie verleihen dem 300 das charakteristische Aussehen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?