Chrysler Diablo: Design-Studie unterm Hammer - DER SPIEGEL
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Schönes Ding: Chrysler Diablo Flossen hoch!

Die Automobilgeschichte ist voll von irren Entwürfen, die erst begeisterten und dann verschwanden. SPIEGEL ONLINE zeigt die gewagtesten Visionen. Diesmal: der teuflische Chrysler Diablo.
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Ein Karosseriekörper mit elliptischer Grundform war das prägende Element der Studie Chrysler Diablo, die 1957 bei Ghia in Italien entstand und ab 1958 auf Automessen für Furore sorgt.

Foto: Shooterz
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Der Wagen ist mit 6,70 Meter Länge bei Weitem zu groß für jede Normgarage - dafür jedoch als Showcar umso eindrucksvoller.

Foto: RM Auctions/ Darin Schnabel
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Auffälligstes Detail im beige-roten Innenraum des Chrysler Diablo ist das zweifarbige und vor allem ovale Lenkrad.

Foto: Shooterz
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Unter der Motorhaube des Unikats steckt ein 6,4-Liter-V8-Motor, der 375 PS leistet - ein typisches Triebwerk in einem amerikanischen Straßenkreuzer aus den Fünfzigerjahren.

Foto: Shooterz
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Dort, wo sich die Heckflossen in die Höhe schwingen, trägt der Diablo ein kleines teuflisches Signet, nämlich einen dünnen Dreizack aus Chrom.

Foto: Shooterz
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Flach und gerundet fällt das Heck ab. Die Heckflossen fallen bei dieser Studie vergleichsweise dezent aus.

Foto: Shooterz
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Das Design der Studie Diablo erscheint überaus klar und ist komplett schnörkellos. So erzielt das stattliche Auto eine noch größere optische Wirkung.

Foto: Shooterz
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So wurde der Wagen von Ghia bei Chrysler abgeliefert. Ursprünglich trug er ein abnehmbares Hardtop und eine Zweifarblackierung.

Foto: FCA US LLC
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Typisch für die von Virgil Exner kreierten Autos war das sogenannte Cab-forward-Design, bei dem die Passagierkabine möglichst weit nach vorne gerückt war, und dadurch die Motorhaube etwas weniger groß ausfiel als bei US-Autos anderer Marken aus dieser Ära.

Foto: FCA US LLC
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In der ursprünglichen Studie war die Heckgestaltung noch etwas prägnanter und die Heckflossen noch etwas höher als beim späteren Modell mit dem etwas gerundeteren Abschluss.

Foto: FCA US LLC
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?