Chrysler Sebring Freundlich verpackt
Mit nur wenigen Tausend Autos pro Jahr war der erste Sebring kein Exportschlager. Mit Passat & Co wird er es zwar auch der Neue kaum aufnehmen können. Doch etwas mehr Hoffnung hat Chrysler schon. Nicht umsonst wurde die Limousine in London statt Detroit enthüllt.
Vom Reißbrett auf die Straße: Als Vorbild für den Chrysler Sebring diente die Designstudie "Airflite" aus dem Jahr 2003
Viel Kunststoff: Der Innenraum des Chrysler Sebring wirkt aufgeräumt. Das Interieur wird von Chrysler als "elegante Handwerkskunst" umschrieben. Dafür ist der Anteil an Kunststoff jedoch sehr hoch
Ungewöhnliches Heck: Das für eine Limousine untypische Heck mit dem kurzen Kofferraum und dem langgezogenen Dach erinnert etwas an den Alfa GT
Freundlich verpackt: Hinter dem freundlich wirkenden Gesicht verbirgt sich in der Basisversion ein 152 PS starken Zwei-Liter-Motor. Speziell für Europa wird auch ein Dieselmotor mit zwei Litern Hubraum und 140 PS verbaut
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?