"Cinema for Peace": Schnäbeln mit Leo - DER SPIEGEL
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"Cinema for Peace" Schnäbeln mit Leo

Wäre die "Cinema for Peace"-Gala ein Film, es wäre eine glamouröse Tragik-Komödie. Bei der promigespickten Party, die jährlich am Rande der Berlinale steigt, mischt sich Hochkulturelles mit argen Peinlichkeiten. Und FDP-Minister Niebel erfährt, dass er ein "hässlicher Mann" ist.
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So spannend kann das, was während der "Cinema for Peace"-Gala oben auf der Bühne ablief, nicht gewesen sein. Denn Leonardo DiCaprio...

Foto: Jens Kalaene/ dpa
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...und seine Gefährtin Bar Refaeli schäkerten doch recht ausgiebig...

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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...und widmeten ihre Zeit dem zärtlichen...

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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...Miteinander. Zwischendurch wurden aber auch...

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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...Liebesbeweise Dritter entgegen genommen, hier herzt Michail Gorbatschow den Hollywood-Star.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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Für schöne Ansichten sorgte zum Beispiel das Model Barbara Meier.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Für perlende Akkustik war natürlich Bob Geldof zuständig, hier neben Catherine Deneuve.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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DiCaprio forderte die Anwesenden zunächst zu Spenden für Haiti auf, fotografierte dann fleißig.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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Man darf wohl getrost von erlesenem Ambiente sprechen: Der Konzerthaus am Gendarmenmarkt bot einen sehr romantischen Rahmen.

Foto: Soeren Stache/ dpa
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Sehr fernöstlich aufgemacht: Mariella Gräfin von Faber-Castell, vormals schlicht Mariella Ahrens.

Foto: Joel Ryan/ AP
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Sonya Kraus oblag es, einen Trip zu den Gorillas nach Ruanda anzupreisen. Was tut man nicht alles, um Prominenten das Geld für einen guten Zweck aus der Tasche zu locken?

Foto: Sören Stache/ dpa
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