Autogramm Citroën C3 Film ab!
Im Vergleich zu vielen anderen Kleinwagen sieht der neue Citroën C3 unverwechselbar und extravagant aus.
Die Luftpolster, sogenannte Airbumps, sollen an den Flanken des Autos vor Parkremplern schützen. Citroën stellte diesen auffälligen Kratzerschutz erstmals beim Modell C4 Cactus vor.
Das Auto lässt sich ziemlich bunt herrichten. Das Dach gibt es in drei Dutzend Farben, die Airbumps an den Seiten sorgen ebenfalls für farbliche Abwechslung.
Der Blick ins klar gegliederte und sehr sortiert wirkende Interieur des Autos zeigt: Wiederkehrendes Motiv ist das Viereck.
Etliche Details des Citroën C3 zeugen von einer fantasievollen Ausgestaltung des Wagens, hier zum Beispiel die Zuziehschlaufen der Türen, die an die Griffe alter Reisekoffer erinnern.
Hinter dem Innenspiegel direkt an der Windschutzscheibe sitzt die Kamera, die bei Citroën Connected Cam heißt. Das Gerät fotografiert während der Fahrt, und diese Bilder lassen sich dann zum Beispiel bei Facebook hochladen.
Hier ein Beispiel für ein Foto, das mit der Connected Cam des Citroën C3 aufgenommen wurde. Die Kamera kostet 300 Euro Aufpreis.
Fotoserie aus der Connected Cam des Citroën C3. Per App können die Fotos dann versandt oder gepostet werden.
Die Leistungspalette der Motoren reicht von 68 bis 110 PS.
In unserem Testauto steckte der 82 PS starke Dreizylinder-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum.
300 Liter fasst der Kofferraum bei aufrecht stehenden Rücksitzlehnen.
Seit der Premiere des ersten C3 im Jahr 2002 wurden mehr als 3,5 Millionen Exemplare der Baureihe verkauft. Die neue Generation kommt in Deutschland ab 21. Januar in den Handel.