Citroën C4: Hat man da noch Töne? - DER SPIEGEL
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Citroën C4 Hat man da noch Töne?

Wer beim neuen Citroën C4 den Blinker setzt, hört Vogelzwitschern oder Bongotrommeln oder klassisches Relaisklacken. Der Trick: Erstmals kann man beim neuen Kompaktwagen die Signaltöne selbst bestimmen. Leider ist das das einzig Extravagante am neuen Modell der Marke.
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Citroën C4: Das ist der neue Herausforderer aus Frankreich für den VW Golf und alle anderen Kompaktautos dieser Klasse. In Deutschland wird das Auto ab 15.950 Euro angeboten.

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Keine Aufregung: Das Design des Citroën C4 ist frei von jedem Esprit. Der neue Kompaktwagen wirkt schon jetzt - rein äußerlich - wie ein Allerweltsauto.

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Normales Lenkrad: Das Vorgängermodell, die erste Serie des Citroën C4, überraschte noch mit einer feststehenden Lenkradnabe. Begründet wurde das damals mit einer optimaleren Airbagposition - also mit mehr Sicherheit. Das ist heute wieder vergessen und das Lenkrad des neuen C4 ist ein komplett konventionelles.

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Zweite Generation: Nicht nur das Auto, auch die für den Citroën C4 erhältliche Start-Stopp-Automatik (Aufpreis 1000 Euro) ist eine der Generation zwei. Beim Wiederanlassen nach dem Motorstillstand an einer Ampel etwa wird nicht, wie sonst üblich, der Anlasser betätigt, sondern ein spezieller Startergenerator.

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Musikbox: Per Tastendruck kann der C4-Fahrer diverse Sounds für das Binkergeräusch oder den Gurtwarner einstellen. Eine harmlose Spielerei, die gar nicht zum sonst eher konservativen Auto passt.

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Kein Coupé: Vom Citroën C4 wird es keine, wie zuletzt üblich, Coupé-Variante mehr geben. Stattdessen wird im Frühjahr das Modell DS4 debütieren, eine Art höhergelegtes, viertüriges Kompakt-Coupé.

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Zeitlos und groß: Die Karosserie des neuen Citroën C4 wuchs etwas in die Länge, was dem Platz im Innenraum und dem Kofferraumvolumen zugute kommt. Die Proportionen wirken stimmig, das Styling zeitlos.

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Und ab: Citroën hofft, mit dem eher betulich gestalteten C4 wieder mehr und vor allem konservativere Kunden anzusprechen. In der Kompaktklasse geht es schließlich weniger um Extravaganz, als vielmehr um hohe Stückzahlen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?