Citroën Typ H Die Dauerwelle
Treffpunkt Citroën: Ein typisches Bild aus der französischen Provinz, wo der Citroën-Transporter seit 1948 das Bild der Ortszentren mitprägte. Hier ist ein "fliegender Händler" mit Elektro-Geräten unterwegs.
Französisches Landleben: Allzweckmobil: Auch als Viehtransporter wurde der wackere Citroën Typ H eingesetzt. Die Aufbauten ließen sich beliebig variieren, da die komplette Technik inklusive Antriebsstrang vorne untergebracht waren.
Rollende Theke: Die Umbauten des Citroën Typ H sind ohne Zahl. Es gab das Auto als mobile Poststation, Metzgerei, Bäckerei, Spenglerei oder Käsetheke. Und im Handschuhfach war die integrierte Kasse untergebracht.
Wie die Feuerwehr: Auch als Einsatzwagen bei der Feuerwehr war der Citroën Typ H beliebt. Obwohl er mit seinem 40 PS starken 1,6-Liter-Motor nicht zu den spritzigsten Fahrzeugen gehörte.
Typ H Karosserie: Schlichtes Konzept: Bis 1981 - also mehr als 30 Jahre lang - wurde der von Pierre Franchiset konstruierte Citroën Typ H unverändert gebaut. Insgesamt verließen rund eine halbe Million Exemplare die Fabrik.
Citroën TUB: Der Kastenwagen Citroën TUB wurden 1939 präsentiert, doch dann kam ihm der Krieg in die Quere. Im Jahre 1947 erfolgte dann der Neustart durch den dann legendär gewordenen Typ H.
"Polente" auf Streife: Noch ein echt französischer Klassiker: Die "Ente", offizieller Name Citroen 2CV.