CL-Kämpfe: Duelle, horizontal und vertikal - DER SPIEGEL
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CL-Kämpfe Duelle, horizontal und vertikal

Nach dem Titelverteidiger Barcelona hat es auch den Finalist der letzten Champions-League-Saison erwischt: Im Achtelfinale ist für den FC Arsenal gegen den PSV Eindhoven Schluss. Manchester United machte es wie im Hinspiel.
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Fußspitze: Der FC Arsenal hatte es schwer gegen den PSV Eindhoven. Hier streckt sich Emmanuel Adebayor (M.) vergeblich gegen PSV-Torhüter Gomes und Sun Xiang.

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Zauber an der Themse: Kunstvoll, aber leider nicht effektiv. Arsenals Julio Baptista versucht es mit einem Fallrückzieher - knapp über das Tor der Niederländer.

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Unfassbar: Der Finalist des Jahres 2006 schaffte es wieder einmal nicht, aus seinen Chancen mehr als ein Tor zumachen. So schied Arsenal aus. Nicht nur Fredrik Ljungberg war verzweifelt.

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Scholes-Sprung: Paul Scholes, Mittelfeldspieler beherrscht die Kunst, auch mit geschlossenen Augen den Ball in artistischer Pose zu verarbeiten. Kader Keita, OSC Lille, ist ohne Chance.

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Kopfarbeit: Jiri Jarosik (li.), Celtic Glasgow, ist eine Kopflänge schneller als Gennaro Gattuso, AC Mailand. So kann der Italiener dem Spielgerät nur hinterherschauen - wenn er die Augen wieder aufmacht.

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Kopfarbeit II: Celtics Jan Vennegoor of Hesselink (li.) und Mailands Daniele Bonera verlagern das vertikale Duell der Mannschaftskollegen in die Horizontale.

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Bittsteller: Christiano Ronaldo fleht, aber es hilft nichts. Schiedsrichter Luis Medina zeigt ihm die Gelbe Karte. Der Portugiese sollte sich aufs Fußballspielen konzentrieren. Das kann er viel besser ...

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... was die Vorlage zum 1:0 durch Henrik Larsson bewies. Hier tanzt er Lilles Efstathios Tavlaridis aus...

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...und der alte Schwede verwandelt die Flanke zum Tor des Abends per Kopf. Es war wahrscheinlich das letzte Champions-League-Spiel für Larsson, er geht in der nächsten Woche zurück in seine schwedische Heimat nach Helsingborg.

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