Coasteering auf Mallorca Trau dich!
Und zack, hinein ins Vergnügen beziehungsweise ins Meer: Ein mutiger Coasteering-Teilnehmer springt beherzt von einem Felsbrocken im Wasser.
Im Nordosten Mallorcas wartet eine ganz andere Seite der Insel: Statt Ballermann und Sangria-Eimer gibt es hier steile Klippen und schroffe Felsen.
Wer sich traut, kann beim Coasteering aus unterschiedlichen Höhen ins Wasser springen.
Auch Abseilen gehört zum Coasteering. Für Ungeübte ist es ein Erlebnis mit Adrenalin-Garantie, sich zum ersten Mal an einer senkrechten Felswand abzulassen.
Ansonsten wird gekraxelt, getaucht und geschwommen. Manche Anbieter führen ihre Teilnehmer auch in Höhlen, in denen mächtige Stalaktiten von der Decke hängen.
Die Schutzausrüstung wird gestellt: Helme und Klettergurte sind unerlässlich. Auch Neoprenhosen und Handschuhe sind gut, um sich vor Schürfwunden zu schützen.
Denn die Felsen an der mallorquinischen Küste sind teilweise sehr spitz. Klettererfahrung ist natürlich von Vorteil, aber kein Muss.
Dafür sollte eine Portion Mut vorhanden sein - denn den braucht man, um die Küstenfelsen entlangzukraxeln.