Cockpits: Die neue Einfachheit - DER SPIEGEL
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Cockpits Die neue Einfachheit

Schalter, Hebel und Rädchen - noch vor kurzem konnte das Cockpit eines Autos gar nicht voll genug sein. Jetzt folgt die Gegenbewegung zum Anzeigen-Overkill. Viele IAA-Neuheiten machen es dem Fahrer wieder einfach.
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Mini Concept: Ganz in weiß mit einem riesigen, zentral platzierten Kombiinstrument und dickem Chromrand

Foto: Jürgen Pander
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Ford Iosis: Ein Hauch von Batmobil. Das Cockpit hat kaum noch Bedienelemente, wirkt aber aufgrund der expressiven Formgebung alles andere als schlicht.

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Ferrari F 430 Spider: Ganz klar, ein Sportwagenfahrer muss den Drehzahlmesser im Auge haben. Deshalb ist die Anzeige im Ferrari gelb hinterlegt. Gestartet wird der Motor per Lenkradknopf, der rote Schalter rechts auf dem Volant ist für die Fahrwerksabstimmung.

Foto: Jürgen Pander
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BMW Concept Z4 Coupé: Klassisch gestyltes Lenkrad mit extradickem Kranz. So ähnlich wird der Fahrerarbeitsplatz aussehen, wenn die Serienversion des Autos im nächsten Jahr auf den Markt kommt.

Foto: Jürgen Pander
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Smart Crosstown: Schmuckloses Lenkrad und Armaturen hinter grüngelb transparentem Kunststoff. Smart zeigt, dass es auch eckiger geht als bisher. Der stilisierte Mozartkopf rechts oben verbirgt einen USB-Stick mit klassischer Musik, der in die Soundanlage der Studie eingesteckt ist.

Foto: Jürgen Pander
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Renault Egeus: Studie mit asymmetrischem Minicockpit und Kreiselkompass auf dem Armaturenbrett. Der Fahrer wird jederzeit daran erinnert, dass er in einem Geländewagen sitzt. Bis zur Serienreife aber wird sich noch vieles ändern.

Foto: Jürgen Pander
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Citroen Sportlounge: Transparenz in Gelb und Mut zu ungewöhnlichen Formen zeichnen das Cockpit der Citroen-Studie eines sportlichen Vans aus. Leider wurde, wie üblich an dieser Stelle des Autos, die Farbe Schwarz zu sehr betont.

Foto: Jürgen Pander
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Opel Antara GTC: Überaus klassisches Lenkrad und sehr aufgeräumtes Cockpit. Mal sehen, was davon im Serienauto noch übrig ist, wenn es Ende nächsten Jahres auf den Markt kommt.

Foto: Jürgen Pander
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