Code Doodles: Kleines Museum im Netz - DER SPIEGEL
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Code Doodles So sehen die kleinen Programme aus

Programmierer schreiben als Spielerei manchmal kleine Programme, die zwar hübsch, aber oft völlig nutzlos sind. Eine Web-Galerie zeigt nun die schönsten solcher Code-Kritzeleien.
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Noch ist die Liste kurz: 28 Exponate sind zunächst in der Web-Galerie zu sehen. (Stand 10. August). Wir zeigen einige davon als Screenshots.

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"Arrows": Dieses Programm zeigt eine hübsche bunte Anordnung von Pfeilen, die auch einen Fischschwarm darstellen könnte.

Foto: codedoodl.es
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"ASCII Trail": Dieses kleine Programm reagiert auf den Mauszeiger, der Betrachter kann das Werk aktiv gestalten.

Foto: codedoodl.es
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"Grey Blob": Das Gebilde wabert und wächst mit jedem Klick - bis der eine Klick zu viel das Kunstwerk zum Platzen bringt.

Foto: codedoodl.es
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"Glitter": Glitter kann glücklich machen - im echten Leben wie im Browser. Schön: Per Drag and Drop wird eine Galaxie daraus.

Foto: codedoodl.es
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"Edgy the Pit Minder": Ein fraktaler Riss verzerrt das ohnehin bereits instabile geometrische Gerüst. Und wer ist eigentlich der Grubenaufseher Edgy?

Foto: codedoodl.es
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"Game of Life": In Conways Spiel des Lebens bilden sich mit simplen Regeln stabile Systeme heraus. In diesem Fall sind sie auch verstörend zäh.

Foto: codedoodl.es
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Substrate: Ist das eine Stadt oder eine Landschaft, die sich da immer wieder und weiter aufbaut, während man über sie hinweg fliegt?

Foto: codedoodl.es
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"Sym": Ein paar Kugeln fallen, rollen und fallen und rollen - und als Beobachter kann man nichts tun, als sich über das Prinzip der Schwerkraft freuen.

Foto: codedoodl.es
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"Muscular Hydrostats": Dieses Gebilde lässt sich vom Betrachter in dessen ganz eigenem Tempo lenken - doch selbst wenn der Mauszeiger stillsteht, kommt das Kunstwerk nicht zur Ruhe.

Foto: codedoodl.es
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?