Columbine-Spiel: Massaker in Pixeloptik - DER SPIEGEL
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Columbine-Spiel Massaker in Pixeloptik

Ein Computerspiel, das das Highschool-Massaker in Littleton im Jahr 1999 nachzeichnet, sorgt in den USA für Empörung. Ein seit der Tat gelähmtes Opfer findet dagegen, das Spiel "könne sogar hilfreich sein". Es wurde für ein Festival nominiert - und wieder aus dem Wettbewerb genommen.
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"Super Columbine Massacre RPG": Öffentliche Reaktion in den USA reichten von Entsetzen bis zu blankem Zorn. Inzwischen tobt eine Debatte um Meinungsfreiheit - das Spiel war für ein Festival nominiert, wurde aber aus dem Wettbewerb genommen.

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Spielszene mit Originalbild der Schul-Cafeterie: Pixelige Optik eines Spiels aus den achtziger Jahren,

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Mordszene auf dem Schulgelände: "Nicht für die Gewalt selbst werben, sondern ein tieferes Verständnis für die Tat einfordern" wollte der Schöpfer mit dem Spiel

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Spielfigur in der Hölle: Ewige Verdammnis im Kampf gegen die Bösewichter aus "Doom" - der End-Level des Spiels, nach dem Selbstmord der Täter, ist besonders bizarr und beinahe unspielbar schwierig, wenn nicht vorher jeder einzelne Schüler ermordet wurde

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?