Commonwealth Games: Vergoldetes Heimrecht - DER SPIEGEL
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Commonwealth Games Vergoldetes Heimrecht

Die Australier luden zur 18. Ausgabe der Commonwealth Games ein und insgesamt 71 Nationen des ehemaligen Herrschaftsgebietes der britischen Krone gingen an den Start. Am Ende waren die Gastgeber jedoch die dominierende Kraft. SPIEGEL ONLINE zeigt die schönsten Bilder.
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Weiter Satz: Phillips Idowu war voll konzentriert, das sollte sich auszahlen. Gleich im ersten Versucht erreichte er eine Weite von 17,45 Metern im Dreisprung. Gut für den Engländer, weiter als er sprang keiner mehr.

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Fingerfertiges Ballgefühl: Heather Mann lässt es kinderleicht aussehen, wie der rote Ball auf ihrem Finger tanzt. Die Juroren im Wettbewerb der Rhythmischen Sportgymnastik konnte sie allerdings nicht nachhaltig beeindrucken. Die Engländerin belegte am Ende Platz neun.

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Siegreiches Trio: Natalie Saville, ihre Schwester Jane und Cheryl Webb dürfen sich zurecht freuen. Die drei Australierinnen schnappten sich alle Medaillen, die es im 20-Kilometer-Wettbewerb der Geherinnen zu gewinnen gab.

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Grazile Flugphase: Den Turmspringern bleiben regelmäßig nur Augenblicke, um die Punktrichter von ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Arturo Miranda and Alexandre Despatie gelang das hier besonders gut. Die beiden Kanadier sicherten sich den Titel im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett.

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Spirituelle Spielvorbereitung: Indiens Hockey-Frauen gönnten sich vor dem Anpfiff einen Moment der inneren Einkehr. Die Mannschaft versammelte sich zum gemeinschaftlichen Gebet. Auch mit göttlichem Beistand reichte es trotzdem nicht zur Goldmedaille. Hinter der australischen Mannschaft wurden die Inderinnen Turnier-Zweite.

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Triumpahles Finish: Noch bevor sie den Lauf beendet hatte, wusste Janeth Jepkosgei, dass ihr der Sieg nicht mehr zu nehmen sein würde. Die Kenianerin gewann die Goldmedaille im Rennen über 800 Meter.

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Freudiger Abgang: Es waren großartige Augenblicke für Steve Hooker auf dem Weg nach unten, wo die weiche Hochsprungmatte seinen Fall dämpfte. Der Australier überwand als einziger die sechs-Meter-Marke. Neben dem Gewinn der Goldmedaille stellte er mit 6,01 Metern auch gleich einen neuen Rekord für die Commonwealth Spiele auf.

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Sehniger Schwimmer: Zur Freude des weiblichen Publikums zeigt Roland Schoeman, was er hat. Sein intensives Training hat sich aber nicht nur für einen ansehnlichen Körper gelohnt. Der Südafrikaner erschwamm sich über 50 Meter Freistil den Sieg.

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Feuchte Gefahrenstelle: Hürde und Pfütze in Kombination wurden dem Australier Youcef Abdi (r.) hier zum Verhängnis. Adam Bowden aus England kam mit dem nassen Untergrund besser zurecht. Für eine Medaille reichte es im 3000-Meter-Hindernislauf allerdings für keinen der beiden.

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Umkämpfter Ball: Auch wenn hier die englische Mannschaft im Spiel gegen Australien das bessere Ende für sich hat, in der Endabrechnung hatten die Gastgeber der diesjährigen Commonwealth Games die Nase vorn. Sowohl im Basketball-Turnier der Männer als auch der Frauen gingen die Australier als Sieger hervor.

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Kräftiger Aufschrei: Damon Kelly ist die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Allerdings reichten die insgesamt 385 Kilogramm, die der Australier in jeweils drei Runden Reißen und Stoßen in die Luft wuchtete, am Ende nur zur Silbermedaille. Kellys Landsmann Christopher Rae schaffte noch drei Kilogramm mehr. Mit insgesamt 207 Medaillen, davon 79 goldene, waren die Australier einen Tag vor Ende der Spiele die bisher erfolgreichste Nation.

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