Computersimulation: Wenn der Kopf durch die Scheibe geht - DER SPIEGEL
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Computersimulation Wenn der Kopf durch die Scheibe geht

Was geschieht mit dem Gehirn, wenn der Kopf die Windschutzscheibe eines Autos durchschlägt? Forscher versuchen, der Entstehung des Schädel-Hirn-Traumas per Computersimulation auf die Spur zu kommen.
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Crashtest: Motorradfahrer sind bei Verkehrsunfällen besonders von schweren Kopfverletzungen bedroht

Foto: ADAC
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Ingenieur Paul Taylor und Neurologe Corey Ford haben Hirn-Traumata per Computer simuliert - und herausgefunden, dass Verletzungen des Denkorgans schon innerhalb der ersten Millisekunden nach dem Aufschlag auftreten können

Foto: Sandia National Laboratories / Randy Montoya
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Längsschnitt durch einen simulierten Kopf beim Aufprall auf eine Windschutzscheibe: An der Stelle des Aufschlags ist der Druck am höchsten. Im roten Bereich beträgt er mehr als 30 bar, in den blauen Bereichen ein bar

Foto: Sandia National Laboratories
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Querschnitt durch den Schädel aus der Computersimulation der Sandia National Laboratories: Die Scherspannung ist an den Ventrikeln, den flüssigkeitsgefüllten Hohlräumen im Gehirn (Bildmitte), mit 30 bar am größten

Foto: Sandia National Laboratories
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Seitenansicht: Auch hier zeigt sich, dass die Scherspannung an den Ventrikeln am größten ist. Die Simulation gibt einen Druck von bis zu 27 bar an. Auch der Hinterkopf ist einer großen Belastung ausgesetzt

Foto: Sandia National Laboratories
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Zugspannung im Schädel: In diesem Querschnitt tritt die höchste Zugspannung von 8 bar im Hinterkopf auf

Foto: Sandia National Laboratories
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