Computerspiel-Kunst: Wir lieben Mario! - DER SPIEGEL
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Computerspiel-Kunst Wir lieben Mario!

Games als Kunst-Inspiration: Mehr als 100 Künstler aus aller Welt zeigten in Los Angeles bei der Ausstellung "I am 8-Bit" ihre von Computerspielen inspirierten Werke. Das Magazin GEE wählte daraus die schönsten Liebeserklärungen an die goldene Ära der Videospiele.
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Jude Buffum: "And On The Seventh Day, R.O.B. Rested". Der Künstler  über Games: "Videospiele werden für unsere Generation, die mit ihnen aufgewachsen ist, immer eine Quelle tiefer Freude bleiben. Mein Bild soll die Essenz dieser Freude zum Ausdruck bringen."
Mehr als 100 Künstler aus aller Welt zeigten in Los Angeles bei der Ausstellung "I am 8-Bit"  ihre von Computerspielen inspirierten Werke. Das Magazin "GEE"  wählte daraus die schönsten Liebeserklärungen an die goldene Ära der Videospiele. Mehr Abbildungen im Oktoberheft von "GEE" (Titel: "Alles Handarbeit", aktuelles Heft bestellen ; www.geemag.de" ).

Foto: Gee
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Justin DeGarmo: "Accidental Score". Der Künstler  über Compterspiele als Inpiration: "Ich wollte einem normalerweise allein vor der Konsole hockenden Spieler die Chance geben, auch mal im wahren Leben zu punkten. Deshalb habe ich ihn neben ein Mädchen gesetzt
Mehr als 100 Künstler aus aller Welt zeigten in Los Angeles bei der Ausstellung "I am 8-Bit"  ihre von Computerspielen inspirierten Werke. Das Magazin "GEE"  wählte daraus die schönsten Liebeserklärungen an die goldene Ära der Videospiele. Mehr Abbildungen im Oktoberheft von "GEE" (Titel: "Alles Handarbeit", aktuelles Heft bestellen ; www.geemag.de ).

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Evanimal: "All Hail". Der Künstler  über Marios Bart: "Ich wollte den kleinen, dicken Klempner, der immer nur Gutes tun will, einmal von einer anderen Seite zeigen: als einschüchternden Anführer im Stil russischer Propagandaplakate."
Mehr als 100 Künstler aus aller Welt zeigten in Los Angeles bei der Ausstellung "I am 8-Bit"  ihre von Computerspielen inspirierten Werke. Das Magazin "GEE"  wählte daraus die schönsten Liebeserklärungen an die goldene Ära der Videospiele. Mehr Abbildungen im Oktoberheft von "GEE" (Titel: "Alles Handarbeit", aktuelles Heft bestellen ; www.geemag.de ).

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Nate Frizzell: "Conquering Kong". Die Künstlerin  über ihr Lieblingsspiel: "Von allen Spielen war mir ‚Donkey Kong‘ immer das kostbarste. Auf meinem Bild wollte ich eine Welt entstehen lassen, in der ‚Donkey Kong‘ nicht nur ein Spiel ist, sondern Realität."
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Thorsten Hasenkamm: "8-Bit Icons". Der Künstler  über seine Spielerfahrung: "Auf mich haben die Welten in den ‚Super Mario‘-Spielen immer einen sehr seltsamen, surrealen Eindruck gemacht. Den wollte ich mit meinem Gemälde sichtbar machen."
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Teri Hendrich: "Mind Block". Die Künstlerin  über den Tetris-Effekt: "In ‚Tetris‘ geht es um den Geist des Spielers selbst. Das wollte ich zeigen. Zudem wollte ich den ‚Tetris‘-Effekt visualisieren – jenen Zustand, in dem man an nichts anderes mehr denken kann als an das Spiel."
Mehr als 100 Künstler aus aller Welt zeigten in Los Angeles bei der Ausstellung "I am 8-Bit"  ihre von Computerspielen inspirierten Werke. Das Magazin "GEE"  wählte daraus die schönsten Liebeserklärungen an die goldene Ära der Videospiele. Mehr Abbildungen im Oktoberheft von "GEE" (Titel: "Alles Handarbeit", aktuelles Heft bestellen ; www.geemag.de ).

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Papermonster: "The Return Of Samus". Der Künstler  über seine liebste Spielfigur: "Ich habe die ‚Metroid‘-Heldin porträtiert, weil ich ihre Schönheit und Aggressivität sehr mag. Es ist erstaunlich, wie viel Gefühl sie trotz schwerer Rüstung allein durch ihre Augen austrahlt."
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Nathan Stapley: "Pac-Man Portrait #4". Der Künstler  über Game-Ikonographie: "Pac-Man ist die Ikone der Videospielwelt. Ich wollte ihn als den lässigen, stilbewussten Kerl darstellen, der er ist. Schlichte Wasserfarben schienen mir dafür am geeignetsten."
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Sean Szeles: "A Wee Bit Of The Bubbly". Der Künstler  über "Bubble Bobble": "Das war schon immer mein Lieblingsspiel. Vom vielen Blasenmachen bekommen die -beiden Drachen aber sicher einen trockenen Hals. Deshalb habe ich ihnen eine Pause gegönnt."
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Tessar Lo: "Among So Many, There Will Be One". Der Künstler  über seine Spielerfahrung: "Früher habe ich mit meiner Schwester im Keller gesessen und ,Super Mario Bros.‘ gespielt. In meinem Bild liegt sie in einem Feld voller Power-up-Pilze und genießt die fantastische Welt um sie herum."
Mehr als 100 Künstler aus aller Welt zeigten in Los Angeles bei der Ausstellung "I am 8-Bit"  ihre von Computerspielen inspirierten Werke. Das Magazin "GEE"  wählte daraus die schönsten Liebeserklärungen an die goldene Ära der Videospiele. Mehr Abbildungen im Oktoberheft von "GEE" (Titel: "Alles Handarbeit", aktuelles Heft bestellen ; www.geemag.de ).

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Aiyana Udesen: "Billy Mitchell". Die Künstlerin  über Highscore-Helden: „In der Dokumentation ‚The King Of Kong‘ kommt der Highscore-König Billy Mitchell nicht gut weg. Ich hatte mir vorgenommen, ihn von seiner freundlichen und unschuldigen Seite zeigen."
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Amanda Visell: "One Pill Left". Die Künstlerin  über ihr liebstes Spiel: „Als Kind war ‚Dr. Mario‘ mein Lieblingsspiel. Immer, wenn ich bei einer Freundin übernachtet habe, spielten wir die ganze Nacht durch und hörten erst auf, wenn ich nach Hause musste."
Mehr als 100 Künstler aus aller Welt zeigten in Los Angeles bei der Ausstellung "I am 8-Bit"  ihre von Computerspielen inspirierten Werke. Das Magazin "GEE"  wählte daraus die schönsten Liebeserklärungen an die goldene Ära der Videospiele. Mehr Abbildungen im Oktoberheft von "GEE" (Titel: "Alles Handarbeit", aktuelles Heft bestellen ; www.geemag.de ).

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?