Concorde-Absturz: Todesflug AF 4590 - DER SPIEGEL
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Concorde-Absturz Todesflug AF 4590

Beim Absturz einer Concorde in der Nähe von Paris starben vor zehn Jahren insgesamt 113 Menschen. Jetzt beginnt der Prozess gegen fünf mutmaßlich Verantwortliche und die US-Luftfahrtgesellschaft Continental Airlines. Wer hat Schuld an der Katastrophe?
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25. Juli 2000: Die Concorde hebt mit brennendem linken Flügel vom Pariser Flughafen ab.

Foto: AP / Toshihiko Sato
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42 Sekunden nach der Startfreigabe meldet der Fluglotse dem Piloten: "Sie haben Flammen hinter sich." Der Pilot sagt: "Zu spät." 17 Sekunden später endet die Aufzeichnung.

Foto: ANDRAS KISGERGELY/ Reuters
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Die Absturzstelle der Concorde nahe des Pariser Vororts Gonesse. Das Flugzeug stürzte in ein Hotel. Dort starben zwei Polen, eine britische Touristin und eine französische Putzfrau.

Foto: Joachim Bertrand/Ministry of Interior/Civil Security/AP
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Polizei und Rettungsdienste untersuchen die Wrackteile der verunglückten Concorde. Die Ermittlungen werden mit dem Abschlussbericht im Januar 2002 abgeschlossen. Demnach sorgte ein liegengebliebenes Metallteil auf der Startbahn für eine Kettenreaktion, die zum Absturz führte.

Foto: PASCAL ROSSIGNOL/ Reuters
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Die Angehörigen der 113 Opfer des Unglücks wurden nicht zur Unfallstelle vorgelassen. Die Behörden teilten mit, wegen der schweren Verbrennungen sei es selbst für nahe Verwandte unmöglich, die Leichen zu identifizieren.

Foto: LAURENT REBOURS/ AP
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Bei einer Pressekonferenz im Januar 2001 zeigen Verantwortliche der französischen Untersuchungsbehörde für Flugunfälle BEA ein Foto des Metallteils, das die Katastrophe ausgelöst haben soll.

Foto: JOEL SAGET/ AFP
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Eine Gedenktafel in der Nähe des Pariser Flughafens Charles de Gaulle erinnert an die 113 Opfer der Flugkatastrophe.

Foto: JOEL SAGET/ AFP
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