Das Ende des Concorde-Mythos Zurück zum langsamen Fliegen
Concorde in Brand: Am 25. Juli 2000 wurde der Reifen einer Air-France-Concorde beim Start in Paris von einem Stück Metall zerfetzt. Die Maschine geriet in Brand.
Concorde-Absturz: Die Concorde 4590 stürzte kurz nach dem Start auf ein Hotel in Gonesse bei Paris. Bei dem Unglück starben alle 109 Menschen an Bord sowie vier Hotelangestellte.
Absturzstelle: Rettungshubschrauber an der Absturzstelle der Concorde 4590 bei Paris.
Schutt und Asche: Ein Feuerwehrmann versucht, Wrackteile der am 25. Juli 2000 abgestürzten Concorde der Air France zu löschen. Im Vordergrund Teile des Fahrwerks.
Wrackteile: Teile der Nase und des Cockpits der am 25. Juli 2000 abgestürzten Concorde an der Absturzstelle im Pariser Vorort Gonesse. Die Maschine stürzte kurz nach dem Start in Paris auf ihrem Flug Richtung New York ab. Alle 109 Passagiere starben bei dem Unglück.
Unglücksort: Feuerwehrmänner löschen am 25. Juli 2000 die Trümmer der Concorde-Maschine in Gonesse bei Paris.
Am Tag danach: Am 26. Juli 2000, einen Tag nach dem Absturz der Concorde in Gonesse bei Paris, begutachten zwei französische Feuerwehrmänner die Wrackteile der Maschine.
Spurensuche: Technische Experten untersuchen am 29. Juli 2000 die Trümmer und Wrackteile der vier Tage zuvor abgestürzten Concorde. Die Maschine der Air France stürzte kurz nach ihrem Start in Paris auf ein Hotel in Gonesse.
Tödliches Metallstück: Dieses 40 Zentimeter lange Metallstück aus Titan wurde nach dem Absturz der Concorde am 25. Juli 2000 auf der Startbahn des Pariser Flughafens Charles De Gaulle gefunden. Es hatte einen Reifen des startenden Überschalljets aufgeschlitzt, ein Gummistück hatte die Tragfläche durchschlagen und das ausströmende Kerosin war in Brand geraten.
Politiker und Pilot: Der britische Industrieminister Michael Heseltine und Concorde-Testpilot E. B. Trubshaw posieren am 3. Juli 1972 vor einer Aufnahme des Überschalljets.
Rasanter Start: Eine Concorde der British Airways startet am 22. Oktober 2001 vom Londoner Flughafen Heathrow. Es ist einer der ersten Transatlantikflüge nach dem Concorde-Absturz im Juli 2000.
Testpassagiere: Fluggäste am 24. Februar 1967 beim Probesitzen in einem Concorde-Modell auf dem Gelände der British Aircraft Corporation in Filton bei Bristol.
Nagelneue Concorde: Eine Concorde rollt am 1. September 1968 in Filton (England) vom Band. Auf dem Gelände der British Aircraft Corporation haben sich viele Schaulustige versammelt.
Concorde-Hostessen: Stewardessen verschiedener Fluggesellschaften posieren vor einem maßstabgetreuen Modell der Concorde.
Concorde in Köln: Eine Concorde der Air France 1998 beim Start in Köln. Der Passagierjet wurde 1976 in Dienst gestellt. Es kam zu keinen größeren Zwischenfällen, bis am 25. Juli 2000 eine Concorde in der Nähe von Paris auf ein Hotel stürzte.