Confed Cup: Torjäger Stindl - DER SPIEGEL
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Confed Cup Torjäger Stindl

Nicht überzeugend gespielt, aber trotzdem fast im Halbfinale. Die deutsche Mannschaft hatte beim Remis gegen Chile vor allem in den ersten zwanzig Minuten Probleme - und muss sich nun bei Lars Stindl bedanken.
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Umkämpfte Partie ohne Sieger: Deutschland und Chile haben sich in ihrem zweiten Gruppenspiel beim Confed Cup 1:1 (1:1)getrennt. Beide Mannschaften sind zwar noch nicht sicher im Halbfinale, haben mit jeweils vier Punkten aber sehr gute Chancen.

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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Bundestrainer Joachim Löw hatte seine Aufstellung im Vergleich zum Auftaktsieg gegen Australien auf mehreren Positionen umgestellt. Für Bernd Leno rückte Marc-André ter Stegen ins Tor, außerdem kamen Matthias Ginter, Niklas Süle und Emre Can neu in die Startelf. Antonio Rüdiger, Julian Brandt und Sandro Wagner mussten auf der Bank Platz nehmen.

Foto: MAXIM SHEMETOV/ REUTERS
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Im Gegensatz zum ersten Gruppenspiel der Deutschen war das Stadion in Kasan gut gefüllt. Sicherlich lag das auch an der Spielpaarung, denn Deutschland gegen Chile versprach ein enges Duell auf Augenhöhe.

Foto: JOHN SIBLEY/ REUTERS
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Arme ausbreiten zum Jubeln: Nach einem Fehler von Shkodran Mustafi erzielte Alexis Sánchez in der 6. Spielminute die frühe Führung der Chilenen.

Foto: MAXIM SHEMETOV/ REUTERS
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Torwart ter Stegen hatte keiner Abwehrchance. Der Schuss von Sánchez touchierte noch den Innenpfosten und ging von dort aus über die Linie.

Foto: MAXIM SHEMETOV/ REUTERS
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Nach dem Rückstand wirkte die deutsche Mannschaft ratlos. Insbesondere mit dem körperlich robusten Spiel der Chilenen kam das junge Team nicht zurecht. Eduardo Vargas hätte in der 20. Minute sogar noch erhöhen können. Sein Schuss ging aber nur an die Unterkante der Latte.

Foto: Marius Becker/ dpa
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Auch Joachim Löw sah an der Seitenlinie nicht wirklich begeistert aus.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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Kurz vor der Pause besserte sich der deutsche Gefühlszustand. Lars Stindl traf in der 42. Minute zum 1:1-Ausgleich. Man möchte die Phrase benutzen: Wie aus dem Nichts. Der Gladbacher entwickelt sich allmählich zum Torjäger. Schon in der ersten Partie gegen Australien trug er sich in die Torschützenliste ein.

Foto: Sergei Grits/ dpa
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Auch nach dem Wiederanpfiff fehlten der deutschen Offensive gute Ideen. Die beste Gelegenheit hatte erneut Sánchez. Sein Freistoß ging allerdings knapp über das Tor.

Foto: Martin Meissner/ AP
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Ansonsten spielte sich das Geschehen überwiegend im Mittelfeld ab. Gute Tormöglichkeiten konnte sich keine der beiden Mannschaften mehr herausarbeiten.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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