"Costa Concordia": Gekenterter Riese - DER SPIEGEL
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"Costa Concordia" Gekenterter Riese

15 Menschen sind noch verschollen, doch die Hoffnung auf eine Bergung der Toten schwindet: Nun haben die Einsatzkräfte die Suche nach Passagieren der "Costa Concordia" im Inneren des Wracks eingestellt. Die Gefahr für die Taucher sei zu groß, teilte die Feuerwehr mit.
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Taucher im Wrack der "Costa Concordia": Weil es für die Einsatzkräfte zu gefährlich ist, wird die Suche nach Vermissten und Opfern in dem Teil des Schiffes, der unter Wasser liegt, nun eingestellt.

Foto: REUTERS / Vigili del Fuoco
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Noch werden 15 Menschen vermisst, darunter sechs Deutsche. Bisher wurden 17 Tote geborgen, darunter ebenfalls sechs Deutsche.

Foto: REUTERS / Vigili del Fuoco
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In den Teilen des Schiffes, die über Wasser liegen, werde weiterhin gesucht, teilte die italienische Feuerwehr mit.

Foto: Luca Zennaro/ dpa
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Taucher im Einsatz: Das Abpumpen des Öls kann erst beginnen, wenn der Wellengang nicht mehr so stark ist wie zuletzt. Vorkehrungen sind aber bereits getroffen. Die Einsatzkräfte haben Ventile angebracht, über die sie später den Treibstoff abpumpen wollen. Um...

Foto: AP
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...das Risiko einer Umweltkatastrophe zu bannen, soll die niederländische Spezialfirma Smit die etwa 2400 Tonnen Öl aus dem Wrack der "Costa Concordia" abpumpen.

Foto: Pier Paolo Cito/ AP
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Die Männer operieren von diesem Kahn aus, der ans Wrack angedockt wurde, sich wegen des Wellengangs aber wieder davon löste. Die Vorbereitungen mussten unterbrochen werden.

Foto: Luca Zennaro/ dpa
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Kreuzfahrtschiff mit Notbeleuchtung während der Evakuierung: Am 13. Januar kollidierte die "Costa Concordia" mit einem Felsen vor der italienischen Insel Giglio.

Foto: Giuseppe Modesti/ AP
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