"Costa Concordia": Suche nach Vermissten - DER SPIEGEL
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"Costa Concordia" Suche nach Vermissten

Noch immer werden 16 Menschen vermisst, darunter auch mehrere Deutsche: Die Rettungsarbeiten an der "Costa Concordia" sind gefährlich. Für die Helfer wird bei der Suchaktion auf dem havarierten Schiff die Zeit knapp.
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Die havarierte "Costa Concordia" vor der Insel Giglio: Die Rettungsarbeiten an Bord des Kreuzfahrtschiffs sind vorübergehend teilweise eingestellt worden, weil sich das Schiff zuvor in unruhiger See einige Zentimeter bewegt hatte.

Foto: Massimo Percossi/ dpa
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Helfer in einem Hubschrauber über dem havarierten Schiff: Laut einem Feuerwehrsprecher musste die Suche nach Vermissten unter Wasser wegen der Bewegung des Schiffs unterbrochen werden.

Foto: Gregorio Borgia/ AP
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Insgesamt 29 Personen werden noch vermisst.

Foto: Gregorio Borgia/ AP
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Eine weitere Sorge ist, dass die rund zwei Millionen Liter Treibstoff an Bord des Schiffs auslaufen könnten, wenn die "Costa Concordia" weiter abrutschen sollte.

Foto: ANDREAS SOLARO/ AFP
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Die Reederei hat sich inzwischen von Kapitän Francesco Schettino distanziert. Er habe seinen Kurs aus eigenem Willen und entgegen den schriftlich fixierten Regeln der Kreuzfahrtgesellschaft gewählt.

Foto: MAX ROSSI/ REUTERS
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Suchmannschaften hatten in den vergangenen Tagen auf dem havarierten Schiff nach Vermissten gesucht.

Foto: MAX ROSSI/ REUTERS
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Geräte für die Rettungsteams müssen erst mühsam zu der "Costa Concordia" gebracht werden.

Foto: MAX ROSSI/ REUTERS
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Auch Taucher waren im Einsatz.

Foto: MAX ROSSI/ REUTERS
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Die Rettungsarbeiten auf dem zur Seite gekippten Schiff sind gefährlich.

Foto: MAX ROSSI/ REUTERS
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Beschädigte Stelle am Schiffsrumpf: Am Sonntag inspizierten Hilfskräfte das havarierte Schiff.

Foto: ANDREAS SOLARO/ AFP
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Die "Costa Concordia" war am Freitagabend mit mehr als 4000 Menschen an Bord vor der Insel Giglio an der Westküste Italiens auf Felsen aufgelaufen und später auf die Seite gekippt.

Foto: Peter Mayer/ dpa
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