Iran Reisen im Reich der Mullahs
Kriegshelden-Wandgemälde im Westen Irans: Wer das Land per Couchsurfing erkundet, bekommt einen tiefen Einblick in die Seele Irans.
Moschee in Qazvin: Die frühere Hauptstadt Irans hat einige historische Stätten zu bieten.
Couchsurfer Karim mit Touristin: Er träumt von einem Studium in den USA, um sein Heimatland verlassen zu können.
Berghütte über Teheran: Im Norden der Hauptstadt ragen Viertausender mit Schneegipfeln in die Höhe.
Warnschilder am Wegesrand: Jetzt wäre es gut, ein bisschen Persisch zu können.
Vom Gebirge aus blickt man auf die Millionen-Metropole Teheran, die sich oft unter einer Nebelglocke aus Smog verbirgt.
Reza im Schneefeld: Eine Plastiktüte wird kurzerhand zum Schlitten umfunktioniert, dann geht es abwärts.
Goldschmuckstände im Basar von Tabris: Der Westen Irans wird viel weniger bereist als die zentralen Regionen mit Isfahan und Schiras.
Schiffswrack am Urmia-See im Westen Irans: Viele Orte, die in einer fernen Zukunft mal für den Tourismus interessant sein könnten, werden derzeit sich selbst überlassen.
Minnie hinter Gittern: ein verfallener Vergnügungspark in Tabris
Der Mercedesstern auf dieser Kühlerhaube ist nur Verzierung - tatsächlich wurde das Fahrzeug von der einheimischen Firma Irankhodro gebaut.
Wandmalereien in Teheran: "Immer gibt es Leichtigkeit mit jeder Schwierigkeit", steht an dieser Mauer.