Couchsurfing in Iran - DER SPIEGEL
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Iran Reisen im Reich der Mullahs

Iraner zählen zu den gastfreundlichsten Menschen der Erde. Über das Internetportal Couchsurfing laden sie Ausländer zu sich nach Hause ein - und riskieren Ärger mit der Staatsgewalt. Drei Begegnungen in einem unterschätzten Reiseland.
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Kriegshelden-Wandgemälde im Westen Irans: Wer das Land per Couchsurfing erkundet, bekommt einen tiefen Einblick in die Seele Irans.

Foto: Christian Richter
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Moschee in Qazvin: Die frühere Hauptstadt Irans hat einige historische Stätten zu bieten.

Foto: Christian Richter
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Couchsurfer Karim mit Touristin: Er träumt von einem Studium in den USA, um sein Heimatland verlassen zu können.

Foto: Christian Richter
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Berghütte über Teheran: Im Norden der Hauptstadt ragen Viertausender mit Schneegipfeln in die Höhe.

Foto: Christian Richter
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Warnschilder am Wegesrand: Jetzt wäre es gut, ein bisschen Persisch zu können.

Foto: Christian Richter
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Vom Gebirge aus blickt man auf die Millionen-Metropole Teheran, die sich oft unter einer Nebelglocke aus Smog verbirgt.

Foto: Christian Richter
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Reza im Schneefeld: Eine Plastiktüte wird kurzerhand zum Schlitten umfunktioniert, dann geht es abwärts.

Foto: Christian Richter
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Goldschmuckstände im Basar von Tabris: Der Westen Irans wird viel weniger bereist als die zentralen Regionen mit Isfahan und Schiras.

Foto: Christian Richter
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Schiffswrack am Urmia-See im Westen Irans: Viele Orte, die in einer fernen Zukunft mal für den Tourismus interessant sein könnten, werden derzeit sich selbst überlassen.

Foto: Christian Richter
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Minnie hinter Gittern: ein verfallener Vergnügungspark in Tabris

Foto: Christian Richter
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Der Mercedesstern auf dieser Kühlerhaube ist nur Verzierung - tatsächlich wurde das Fahrzeug von der einheimischen Firma Irankhodro gebaut.

Foto: Christian Richter
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Wandmalereien in Teheran: "Immer gibt es Leichtigkeit mit jeder Schwierigkeit", steht an dieser Mauer.

Foto: Christian Richter
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