Kuba Couchsurfen in Havanna
Straße in Havanna: Kuba öffnet sich - doch die meisten Kubaner haben kein Geld, um die Welt zu bereisen.
Salsa tanzen: Couchsurfer in Kuba lassen Rucksacktouristen zu Hause übernachten, um etwas von der Welt zu erfahren. Das geht allerdings nur, wenn strenge Vorschriften beachtet werden.
Skyline von Havanna: Die Kommunikation über das Internet ist zeitweilig mühsam - denn Kubas Netz ist langsam.
Uferpromenade Malécon: Hier schlägt das Herz der Stadt.
Straße in Havanna: Einer der Couchsurfer, Gerardo, hat seine Frau über das Netzwerk kennengelernt. Bald wird er zu ihr nach Schweden reisen.
Musik als Touristenattraktion: Viele Uni-Absolventen drängen in den Tourismus, um an die begehrten Devisen zu kommen, die fest an den Dollar gekoppelt sind.
Touristin am Malécon: Die Plattform Couchsurfing zieht auch Kubaner an, die nach schneller Liebe und Geld suchen - sie sind als "Jineteros" bekannt. So können sie unbehelligt mit Urlauberinnen in Kontakt treten.
Kubaner am Malécon: "Wir machen nichts Verbotenes, es gehören ja immer zwei dazu", kommentiert ein junger Kubaner den Vorwurf, ein Jinetero zu sein.