Couchsurfing in Kuba - DER SPIEGEL
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Kuba Couchsurfen in Havanna

Kubaner beherbergen Touristen, um mehr über die Welt zu erfahren. Denn die meisten können sich selbst keine Reise leisten. Die Gäste bekommen dabei einen tollen Einblick - nur vor "Jineteros" sollten sie sich in Acht nehmen.
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Straße in Havanna: Kuba öffnet sich - doch die meisten Kubaner haben kein Geld, um die Welt zu bereisen.

Foto: © Desmond Boylan / Reuters/ REUTERS
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Salsa tanzen: Couchsurfer in Kuba lassen Rucksacktouristen zu Hause übernachten, um etwas von der Welt zu erfahren. Das geht allerdings nur, wenn strenge Vorschriften beachtet werden.

Foto: © STR New / Reuters/ REUTERS
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Skyline von Havanna: Die Kommunikation über das Internet ist zeitweilig mühsam - denn Kubas Netz ist langsam.

Foto: © Desmond Boylan / Reuters/ REUTERS
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Uferpromenade Malécon: Hier schlägt das Herz der Stadt.

Foto: © Desmond Boylan / Reuters/ REUTERS
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Straße in Havanna: Einer der Couchsurfer, Gerardo, hat seine Frau über das Netzwerk kennengelernt. Bald wird er zu ihr nach Schweden reisen.

Foto: Toumaj Khakpour
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Musik als Touristenattraktion: Viele Uni-Absolventen drängen in den Tourismus, um an die begehrten Devisen zu kommen, die fest an den Dollar gekoppelt sind.

Foto: © Desmond Boylan / Reuters/ REUTERS
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Touristin am Malécon: Die Plattform Couchsurfing zieht auch Kubaner an, die nach schneller Liebe und Geld suchen - sie sind als "Jineteros" bekannt. So können sie unbehelligt mit Urlauberinnen in Kontakt treten.

Foto: © Desmond Boylan / Reuters/ REUTERS
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Kubaner am Malécon: "Wir machen nichts Verbotenes, es gehören ja immer zwei dazu", kommentiert ein junger Kubaner den Vorwurf, ein Jinetero zu sein.

Foto: Toumaj Khakpour
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