Courtney Barnett (Bilder) - DER SPIEGEL
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Courtney Barnett Hinter jeder Melodie ein Abgrund.

Aus dem Bettlager der Melancholie zu höchsten Rock'n'Roll-Wonnen: Courtney Barnett gab ein gefährlich berauschendes Konzert in Berlin. Hinter jeder Melodie lauerte ein Abgrund.
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Universalgenie der Melancholie: Courtney Barnett bei ihrem Auftritt in Berlin.

Foto: imago/ Martin Müller
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Im ausverkauften Berliner Konzerthaus Astra spielte sie ein Konzert - und begrüßte das Publikum mit gespielter Schläfrigkeit: Die Worte des Songs "Hopefulessness" fallen ihr fast schwindsüchtig aus dem Mund, der Rhythmus malmt müde.

Foto: Jose Sena Goulao/ picture alliance / dpa
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Das Eigentliche im Uneigentlichen: Barnett, hier im Mai bei einem Interview in New York, ist eine grandiose Erzählerin, die immer wieder mit unerwarteten Wendungen in ihren Songs überrascht.

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Hinter der Mähne: die grandiose Performerin Barnett bei einem Auftritt in der Schweiz 2016

Foto: Anthony Anex/ picture alliance / dpa
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Aus dem australischen Nirgendwo ins Zentrum des Rock'n'Roll: die Sängerin 2016 in Melbourne, zur Zeit der Nominierung für den Grammy

Foto: Andrew Brownbill/ AP
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Zarte Melodien, unversöhnliche Haltung: Indierock-Legende Juliana Hatfield, mit der Barnett viel Ähnlichkeit hat, bei einem Auftritt im Jahr 1998

Foto: Nathan Bilow / AP
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Aus den Laken in die Welt: Barnett auf einem sonnigen, aktuellen Promo-Foto

Foto: Pooneh Ghana
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Frühe Rock'n'Roll-Weihen: die Künstlerin bei einem Auftritt in Frankreich

Foto: JEAN-FRANCOIS MONIER/ AFP
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Scharfer Blick in die Welt samt all ihrer Widersprüche: Barnett bei einem Foto-Shooting

Foto: Pooneh Ghana
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