Courtney Barnett Hinter jeder Melodie ein Abgrund.
Universalgenie der Melancholie: Courtney Barnett bei ihrem Auftritt in Berlin.
Im ausverkauften Berliner Konzerthaus Astra spielte sie ein Konzert - und begrüßte das Publikum mit gespielter Schläfrigkeit: Die Worte des Songs "Hopefulessness" fallen ihr fast schwindsüchtig aus dem Mund, der Rhythmus malmt müde.
Das Eigentliche im Uneigentlichen: Barnett, hier im Mai bei einem Interview in New York, ist eine grandiose Erzählerin, die immer wieder mit unerwarteten Wendungen in ihren Songs überrascht.
Hinter der Mähne: die grandiose Performerin Barnett bei einem Auftritt in der Schweiz 2016
Aus dem australischen Nirgendwo ins Zentrum des Rock'n'Roll: die Sängerin 2016 in Melbourne, zur Zeit der Nominierung für den Grammy
Zarte Melodien, unversöhnliche Haltung: Indierock-Legende Juliana Hatfield, mit der Barnett viel Ähnlichkeit hat, bei einem Auftritt im Jahr 1998
Aus den Laken in die Welt: Barnett auf einem sonnigen, aktuellen Promo-Foto
Frühe Rock'n'Roll-Weihen: die Künstlerin bei einem Auftritt in Frankreich
Scharfer Blick in die Welt samt all ihrer Widersprüche: Barnett bei einem Foto-Shooting