"Howdy!" Eine Woche Cowboy sein
Der Wilde Westen: Pferd, Cowboy und Prärie - das sind die gängigen Klischees. Auf Gäste-Ranches können Gäste sie erleben.
Cowboy sein für eine Woche: Sogenannte Dude Rances werden seit ein paar Jahren "förmlich überrannt".
"Wrangler" Michaela Lopiccolo führt einen Reitausflug an. Vier Stunden geht es Berggipfeln mit Namen wie "Sleeping Indian" oder "No Name Mountain" vorbei.
Chris Maxon ist Vorarbeiter der Smith Fork Ranch: Wer seinen Urlaub auf einer Ranch verbringen will, muss sich zwischen schuften oder schlemmen entscheiden. Wer arbeiten will, kann Kühe treiben, Pferde striegeln oder im Stall mithelfen.
Auf den Dude Ranches und Ranch Resorts können die Gäste neben dem täglichen Ausritt auch Kochen, Fischen und Tennis spielen lernen. Und sich verwöhnen lassen.
Schuhregal: So richtig authentisch ist das Leben auf den Dude Ranches aber manchmal nicht. Wenn etwa der Lassowurf-Lehrer aus Manhattan stammt oder der Fisch aus Hawaii.
Michaela Lopiccolo ist Wrangler auf der Smith Fork Ranch, eine Art Nachwuchs-Cowgirl.
Der Tagesablauf auf den Gäste-Ranches ist immer gleich: Es wird geritten.
Oft haben die Ranches nicht viel Platz für Gäste. Sie stellen daher zum Beispiel auch Tipis auf.