Cowboy-Ranch: Eine Woche Cowboy sein - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Howdy!" Eine Woche Cowboy sein

Prärie? Check! Cowboysongs? Check! Reiten in den Sonnenuntergang? Check! Auf einer "Dude Ranch" kann der Traum vom Cowboy-Leben für eine Woche Realität werden. Muss er aber nicht.
1 / 9

Der Wilde Westen: Pferd, Cowboy und Prärie - das sind die gängigen Klischees. Auf Gäste-Ranches können Gäste sie erleben.

Foto: Smith Fork Ranch
2 / 9

Cowboy sein für eine Woche: Sogenannte Dude Rances werden seit ein paar Jahren "förmlich überrannt".

Foto: Smith Fork Ranch
3 / 9

"Wrangler" Michaela Lopiccolo führt einen Reitausflug an. Vier Stunden geht es Berggipfeln mit Namen wie "Sleeping Indian" oder "No Name Mountain" vorbei.

Foto: Smith Fork Ranch
4 / 9

Chris Maxon ist Vorarbeiter der Smith Fork Ranch: Wer seinen Urlaub auf einer Ranch verbringen will, muss sich zwischen schuften oder schlemmen entscheiden. Wer arbeiten will, kann Kühe treiben, Pferde striegeln oder im Stall mithelfen.

Foto: Smith Fork Ranch
5 / 9

Auf den Dude Ranches und Ranch Resorts können die Gäste neben dem täglichen Ausritt auch Kochen, Fischen und Tennis spielen lernen. Und sich verwöhnen lassen.

Foto: Smith Fork Ranch
6 / 9

Schuhregal: So richtig authentisch ist das Leben auf den Dude Ranches aber manchmal nicht. Wenn etwa der Lassowurf-Lehrer aus Manhattan stammt oder der Fisch aus Hawaii.

Foto: Smith Fork Ranch
7 / 9

Michaela Lopiccolo ist Wrangler auf der Smith Fork Ranch, eine Art Nachwuchs-Cowgirl.

Foto: Smith Fork Ranch
8 / 9

Der Tagesablauf auf den Gäste-Ranches ist immer gleich: Es wird geritten.

Foto: Smith Fork Ranch
9 / 9

Oft haben die Ranches nicht viel Platz für Gäste. Sie stellen daher zum Beispiel auch Tipis auf.

Foto: Smith Fork Ranch
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?