Crashtest-Dummies Das Leben der Hightech-Puppen
Crashtest-Dummie: Die von Honda entwickelte Fußgänger-Crashtest-Puppe "Polar" wird genutzt, um den Fußgängerschutz der Fahrzeuge zu verbessern.
Bein-Konstruktion: Die Grafik zeigt die Entwicklung der Beine des Fußgänger-Dummies Polar von Generation II zu Generation III. Die jüngste Puppe ist an den unteren Extremitäten wesentlich sensibler ausgelegt, Verletzungen an Ober- und Unterschenkel können so realistischer simuliert werden.
Dummie mit Rückgrat: Eine hochkomplexe Konstruktion bildet in Crashtest-Dummies die Wirbelsäule nach.
Komplett verkabelt: Bis zu 200 Messsonden stecken in einer Crashtest-Figur, und all diese Sensoren liefern später tausende von Daten über Beschleunigung, Temperatur oder Eindrücktiefe an der jeweiligen Stelle.
Neuer Dummie: Das Bild zeigt und beschreibt die jüngste Ausbaustufe von Hondas Fußgänger-Dummie Polar.
Der Knie-Aufbau: So kompliziert sind alleine die Knie des Fußgänger-Dummies Polar von Honda aufgebaut. Komplizierte Verletzungen bei der Kollision mit einem Auto können so detailgenau simuliert werden.
Dummie-Familie: Es gibt die Crashpuppen in unterschiedlichen Größen und Gewichtsklassen, um möglichst viele Unfallsituationen authentisch simulieren zu können.
Baby-Dummie-Crashtest: Auch Kindersitze und deren Befestigungs- und Rückhaltesysteme werden mit Hilfe von sehr kleinen Dummies getestet.
Job erledigt: Nur wenige Millisekunden dauert der eigentliche Crash auf der Versuchsbahn, danach beginnt die Auswertungsarbeit der Experten.
Dummie auf dem Versuchsschlitten: Nicht immer müssen komplette Autos gegen die Wand gefahren werden. Um zum Beispiel nur das Unfallverhalten von Sitzen zu überprüfen, werden auch nur diese Bauteile kontrolliert.
Alles gut gegangen: Die Airbags haben sich geöffnet, die Dummie-Sensoren melden moderate Werte - dieses Szenario erhoffen Unfallforscher bei jedem Crashtest.