Crashtest Einschlag auf der Mini-Erde
Mit einer Riesenkanone feuern deutsche Wissenschaftler auf einen Gesteinsbrocken, der die Erde darstellt. Ziel des Crashtests: Asteroideneinschläge besser verstehen und mögliche Schäden im Voraus kalkulieren. Ausschließen kann den Ernstfall niemand.
Asteroiden-Simulationsanlage: Test-Projektile, von komprimiertem Gas angetrieben, haben Krater von 20 bis 30 Zentimetern Durchmesser in den Stein geschossen
Foto: Fraunhofer EMI
Aufnahmen mit der Hochgeschwindigkeitskamera: Das Projektil schlägt ein...
Foto: Fraunhofer EMI
...eine kreisförmige Welle durchläuft die Oberfläche...
Foto: Fraunhofer EMI
...Material wird aufgewirbelt, ...
Foto: Fraunhofer EMI
...von der Oberfläche weggeschleudert...
Foto: Fraunhofer EMI
...und hinterlässt eine dunkle Wolke
Foto: Fraunhofer EMI
Simulation am Computer: Mit den Daten der Experimente können Forscher Modelle für Asteroideneinschläge verbessern
Foto: Fraunhofer EMI
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?