Cray: Die Viele-Flops-Legende - DER SPIEGEL
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Cray Die Viele-Flops-Legende

Der Name hat einen anderen Klang als andere aus der gleichen Branche. So ähnlich wie Lamborghini, oder wie Patek Philippe. Ein Rechner von Cray, das war viele Jahre lang nicht einfach ein Computer. Sondern immer ein "Supercomputer". Eine Maschine von nahezu mythischem Ruf, mit beinahe übernatürlichen Kräften.
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Sitzgruppe: Der Cray-1, entwickelt in den frühen Siebzigern und seit 1976 offiziell auf dem Markt - auch unter den an Hotelhallenmobiliar erinnernden Sitzflächen verbarg sich Rechner-Architektur. Nach Unternehmensangaben schaffte die Cray-1 etwa 170 MFlops.

Foto: Computer History Museum / Cray Research, Inc.
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Cray-1-Werbebroschüre von 1979: Futuristischer Fremdkörper im Rechnerraum.

Foto: Computer History Museum / Cray Research, Inc.
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Cray-2 im neuen Design: In dieser Ausgabe erinnerte der Superrechner eher an einen High-Tech-Empfangstresen, während eine andere Ausgabe...

Foto: Computer History Museum / Cray Research, Inc.
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...wie Ledersitzgruppe mit knallroten Rückenlehnen aussah (Broschüre von 1985, mehr davon auf den Seiten des Computer History Museums ).

Foto: Computer History Museum / Cray Research, Inc.
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Cray-Broschüre von 1988: Kurz nach dem Erscheinen dieses Boliden in blau veließ Firmengründer Seymour Cray sein Unternehmen - um anderswo einen neuen Rechner namens Cray-3 zu konstruieren.

Foto: Computer History Museum / Cray Research, Inc.
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Superrechner für zu Hause: Mit dem CX1 nehme man "Super Computing persönlich", prahlt die Unternehmens-Web-Seite. Im Inneren schuften Intels Xeon-Prozessoren - und ein Windows-System (Windows HPC Server 2008).

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CX1 in stilisierter Büroumgebung: Ein bisschen mehr Platz als für einen normalen PC braucht man schon.

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Aktuelle Modelle Cray XT5 und...

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...XT5h: Schränke voller Opteron-Prozessoren von AMD

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Cray XT4, genannt "Jaguar": 23.416 Kerne mit einer Höchstgeschwindigkeit von 119 Teraflops.

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Cray "Red Storm": Steht seit dem Jahr 2004 in den Sandia National Laboratories der US-Behörde National Nuclear Security Administration.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?