CSD in Berlin: Mann trägt Hund - DER SPIEGEL
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CSD in Berlin Mann trägt Hund

Sie zogen von Kreuzberg zum Brandenburger Tor: In Berlin haben Tausende Homosexuelle den Christopher Street Day gefeiert. Die Parade war so politisch wie lange nicht - was vor allem bei der russischen Botschaft zu spüren war.
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In Berlin haben Tausende Lesben und Schwule mit einer mehrstündigen Parade den Christopher Street Day gefeiert und für mehr Toleranz geworben.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Auch gegen Russland wurde demonstriert. In vielen russischen Städten gelten umstrittene Gesetze gegen "Schwulen-Propaganda".

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In Berlin fand der CSD zum 34. Mal statt. In der Hauptstadt hat man sich inzwischen an ungewöhnliche Kostüme gewöhnt.

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Knappe Bekleidung ist beim Christopher Street Day Tradition.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Die Veranstalter sprachen von ingesamt 700.000 Menschen auf den Straßen.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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"Solange es Diskriminierung in der Gesellschaft gegen Homosexualität gibt, ist es wichtig, dagegen auf die Straße zu gehen", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).

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"Prösterchen": Die Teilnehmer feierten den ganzen Tag über friedlich.

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Der Bär im Schritt: Dieser Teilnehmer zeigt seine Liebe zu Berlin.

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Trotz aufwendiger Verkleidung dürfen die Kippen nicht fehlen (viel Platz gab das Kostüm des Herrn ganz vorne aber nicht her).

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Beim CSD geht es offenherzig zu - das zeigen diese Teilnehmerinnen ebenso deutlich wie...

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...dieser junge Mann.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Die Veranstalter hatten eine sehr politische Route gewählt: Vorbei am Berliner Abgeordnetenhaus, am Mahnmal für die verfolgten Homosexuellen am Potsdamer Platz, am Reichstag sowie an der russischen Botschaft. Diese beiden Superhelden hatten ihren Spaß.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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