CSU: Mails, Macht, Misstrauen - DER SPIEGEL
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CSU Mails, Macht, Misstrauen

Spitzelaffären sollte man schnell ersticken - das weiß man in der CSU seit Stoibers Ende. Also hat Bayerns Ministerpräsident Seehofer seinen Büroleiter sofort gefeuert, weil der E-Mails an die Parteizentrale geknackt hat. Über die Motive herrscht Rätselraten.
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Konsternierter Ministerpräsident und CSU-Chef: Horst Seehofer feuerte am Montag seinen Büroleiter in der Staatskanzlei.

Foto: Christof Stache/ APN
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Datenspitzel: Markus Zorzi hatte sich Zugang zum E-Mail-Postfach des Landesgeschäftsführers in der CSU-Zentrale verschafft.

Foto: Frank Mächler/ dpa
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Umweltminister mit Ambitionen: Markus Söder verfügt über ein gutes Netzwerk in der CSU und wartet auf seine Chance.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
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Söders Rivale: Karl-Theodor zu Guttenberg gilt dank seiner Popularität als natürlicher Thronfolger Seehofers - bislang aber scheint es, als wolle er lieber in Berlin bleiben.

Foto: MORRIS MAC MATZEN/ REUTERS
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Erinnerungen an Edmund Stoiber: Den Sturz des früheren Ministerpräsidenten leitete einst ebenfalls eine Spitzelaffäre ein.

Foto: A3609 Daniel Karmann/ dpa
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"So wichtig sind Sie nicht": Stoiber unterschätzte seinerzeit die Tragweite der Vorwürfe der damaligen Landrätin Gabriele Pauli.

Foto: DDP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?