"Curiosity": Lasern auf dem Mars - DER SPIEGEL
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"Curiosity" Lasern auf dem Mars

Rund 350.000-mal hat der Marsrover "Curiosity" seinen Laser schon benutzt, um Steinproben zu untersuchen. Bisher suchten immer Forscher die Ziele aus. Jetzt kümmert sich das Roboterauto eigenständig darum.
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Mit dem Lasersensor kann der Marsrover "Curiosity" aus bis zu sieben Metern Entfernung feststellen, woraus beispielsweise ein Stein zusammengesetzt ist. Jetzt sucht er die Ziele dafür auch selbst aus.

Foto: REUTERS / NASA / JPL-Caltech
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Der Mars ist heute eine extrem trockene, kalte Staubwüste. Zahlreiche Beobachtungen deuten jedoch darauf hin, dass der Rote Planet einmal ein erheblich milderes Klima mit einer dichteren Atmosphäre und deutlich mehr Wasser besessen haben könnte.

Foto: AFP / Nasa / JPL-Caltech / MSSS
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"Curiosity" hat unzählige faszinierende Bilder zur Erde gefunkt, darunter zuletzt auch dieses spektakuläre Selfie.

Foto: DPA/ NASA
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Inzwischen arbeitet die Nasa bereits am Nachfolger des Roboterautos. Die Zwei-Milliarden-Dollar-Mission soll im Sommer 2020 starten und hat bisher noch keinen Namen.

Foto: AFP/ NASA
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"Curiosity" erkundet seit 2012 den Gale-Krater am Äquator des Roten Planeten. Dort stieß der Roboter auf Bodenformen und Sedimente, die auf frühere Gewässer hindeuten.

Foto: REUTERS/ NASA
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Die einzelnen Gewässer hätten lang genug existiert, um die Entwicklung von Leben auf dem Roten Planeten zu ermöglichen, sagten die Forscher.

Foto: REUTERS/ NASA
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Im September hatte die Nasa verkündet, sie hätte starke Hinweise auf flüssiges Wasser auf dem Mars gefunden. Dieses ist aber nur in Form einer Salzlauge stabil, die einfriert und weniger schnell verdunstet als reines Wasser.

Foto: AFP/ NASA
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